Internet-Taubenschlag Diskussions Forum Besuchen Sie unseren Werbepartner
Anzeige

Zurück   Internet-Taubenschlag Diskussions Forum > Diskussionen > Züchter-Stammtisch
Registrieren HilfeFlashChat Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 02.02.2018, 10:59
dönges dönges ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.06.2003
Ort: Flieden
Beiträge: 107
Standard Großangriff auf unsere Brieftauben

KREIS FULDA
Ausgerechnet an Hochspannungsmasten, von denen der Laie annimmt, dass sie Greifvögeln ge*fährlich werden können, haben Wanderfalken im Kreis Fulda einen siche*ren Platz gefunden. An Strommasten von Flie*den bis Eiterfeld hängen 28 Kästen. Drei Kästen werden derzeit erneuert.
Von unserem Redaktionsmitglied VOLKER NIES

Üblicherweise brüten Wander* falken auf Felsen oder alten, hohen Gebäuden. Beides ist selten geworden. Vor zehn Jah* ren wurden auf Initiative von Jörg Burkard, der damals bei der Unteren Naturschutzbe* hörde des Landkreises Fulda ar* beitete, die ersten Wanderfal* ken-Kästen an Strommasten aufhängt. Das berichtet Rein* hard Kolb von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie
und Naturschutz (HGON). Kolb kümmert sich darum, dass die Kästen unterhalten und regelmäßig erneuert werden. Vor den Kästen befand sich bisher ein Holzbrett als Sitzplatz für den Falken . Das Holz speicherte aber die Nässe, was die Falken schwächt . Jetzt werden Metallgitter montiert.
In den Kästen liegt grober und feiner Kies. Dort hineinlegen die Falken ihre Eier. Der Er* folg: In den 28 Kästen wurden im vergangenen Jahr 16 Falken erbrütet . In den vergangenen zehn ]ahren waren es 122 Jung*falken, erklären Frank Dach, Wanderfalkenbeauftragter des Regierungspräsidiums Kassel, und sein Mitarbeiter Franz Scherer. Die Kästen werden von zehn bis zwölf Wanderfalken-Paaren und fünf bis sechs Turmfalken-Paaren genutzt.
Falken lieben die windigen Standorte. An den Strommas*ten sind sie zudem sicher vor dem Zugriff von Menschen.
Die Kästen werden vom Landkreis Fulda bezahlt; das Aufhängen übernimmt der Netzbetreiber Tennet, berichten Martin Seuring und Dorothea Schad von der Unteren Naturschutzbehörde des Krei*ses und Tennet-Pressesprecher Markus Lieberknecht. „Wir tun etwas für den Naturschutz, der Aufwand für uns ist überschau*bar", erklärt Lieberknecht. Ein* ziges größeres Problem: Wenn Falken in dem Kasten brüten, dürfen keine Monteure auf den Mast. „Das hat bisher gut geklappt", sagt Lieberknecht. Die Montage übernimmt Tennet aus eigenem Antrieb. An ande*ren Strecken hängt Tennet Käs*ten für Sing- und Greifvögel als Teil einer Ausgleichsmaßnah*me auf.
Die Tennet-Service-Gruppe um den stellvertretenden Freileitungsbau-Meister Richard Wittmann und seinen Mitar*beiter Thomas Spindler wollte gestern bei Niederkalbach ei*nen Kasten erneuern. Wegen des starken Windes musste das aber verschoben werden. Im Herbst waren bereits drei Käs*ten erneuert worden, drei wei*tere folgen jetzt im Frühjahr.
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 02.02.2018, 11:06
dönges dönges ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.06.2003
Ort: Flieden
Beiträge: 107
Standard Leserbrief

Leserbrief zum Bericht vom 1.2.2018
„Viele Wanderfalken nutzen Nistkästen auf Strommasten“

Ist das Artenschutz?
In Ihrem Bericht vom 1. Feb. berichten Sie über ein einzigartiges Artenschutzprojekt zum Wohle der Wanderfalken. Beim Lesen des Berichtes erinnerte ich mich an die Aufforderung, sich an der Zählung von heimischen Vögeln im Garten zu beteiligen. Diese Zählaktionen haben ergeben, dass diese immer weniger werden, was viele Leser sicherlich auch selbst schon in ihren Gärten festgestellt haben. Den Grund hierfür sehen die Vogelschützer in einer Veränderung in unserer Landschaft und in einer industrialisierten Landwirtschaft. Dass wir aber inzwischen eine Überpopulation an Greifen und Wanderfalken haben, wird von unseren Vogelschützern nie erwähnt. Dass sie mit ihrer Aktion „Nistkästen für Wanderfalken“ den Rückgang der heimischen Vögel weiter beschleunigen, sehen sie anscheinend nicht. Die Wanderfalken fressen fast ausschließlich kleine und mittelgroße Vögel. Hinzu kommt, dass Wanderfalken Felsenbrüter sind, sie in unserer Region vermehrt anzusiedeln, ist unnatürlich.
Es kann doch nicht sein, dass auf einer so kurzen Strecke von ca. 40 km 28 Nistkästen aufgehängt werden. Hinzu kommen noch die Nistkästen, die an hohen Schornsteinen und Kirchtürmen angebracht sind. Da kann es unseren Wildvögeln nur Angst und Bange werden. Betrachtet man jetzt nur die Kästen an den Hochspannungsmästen und geht davon aus, dass nur jeder zweite Kasten belegt wird, sind das schon 14 Falkenpaare. Kommen dann noch pro Horst nur 4 Jungtiere hinzu, sind das im Sommerhalbjahr insgesamt 84 Wanderfalken, die dann natürlich entsprechend viele Vögel schlagen müssen, um zu überleben. Hinzu kommt noch die Überpopulation von Sperber, Elster und Habicht, die ebenfalls das fast gleiche Beuteschema haben. Ich selbst bin Brieftaubenliebhaber und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Verluste durch Wanderfalken in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Beweise dafür sind die Hunderte von Kennringen unserer Tauben, die jedes Jahr unter den Horsten gefunden werden. Bedingt durch diese Überpopulation der Greife und hier besonders der Wanderfalken, können wir unsere Tauben von Oktober bis März nicht mehr frei fliegen lassen. Die Wanderfalken fressen in dieser Zeit dann natürlich vermehrt Wildvögel. Umso befremdlicher wirkt es auf uns Leser, dass die „Untere Naturschutzbehörde“, die ja eigentlich für die Vielfalt in unserer Natur Verantwortung trägt, solche Aktionen unterstützt. Ich bitte die Mitglieder der Hess. Gesellschaft f. Ornithologie und Naturschutz (HGON) die Vielfalt der Vogelwelt im Auge zu behalten und vielleicht auch die Brieftauben, die zu unserem Kulturgut gehören.

Ich bin auf die Reaktionen gespannt.
dönges
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 02.02.2018, 12:04
Benutzerbild von Gorgo
Gorgo Gorgo ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 16.12.2008
Ort: Rappenhagen
Beiträge: 78
Standard

Es wird definitiv nichts bringen. Wenn du überhaupt ne Antwort bekommst ist das eine Standardantwort. Diese Menschen sind dermaßen verbohrt und Beratungsresisstent. Wer angeblich Naturschutz betreibt aber nicht begriffen hat das man nicht am Ende der Nahrungkette anfängt der ist und bleibt nur _ _ _ _ _. Meine Meinung ist das der Verband jedes Jahr solche Menschen verklagen sollte die das so eisern unterstützen mit einer Sammelklage von allen unter solchen gefundenen Ringen die dazugehörigen Besitzern. Für mich ist sowas vorsätzlich und unnatürlich. Vieleicht könnte man so Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit für dieses Problem erreichen.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 02.02.2018, 15:16
finke finke ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.11.2008
Ort: Asendorf
Beiträge: 215
Standard

Zitat:
Zitat von Gorgo Beitrag anzeigen
Es wird definitiv nichts bringen. Wenn du überhaupt ne Antwort bekommst ist das eine Standardantwort. Diese Menschen sind dermaßen verbohrt und Beratungsresisstent. Wer angeblich Naturschutz betreibt aber nicht begriffen hat das man nicht am Ende der Nahrungkette anfängt der ist und bleibt nur _ _ _ _ _. Meine Meinung ist das der Verband jedes Jahr solche Menschen verklagen sollte die das so eisern unterstützen mit einer Sammelklage von allen unter solchen gefundenen Ringen die dazugehörigen Besitzern. Für mich ist sowas vorsätzlich und unnatürlich. Vieleicht könnte man so Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit für dieses Problem erreichen.
Hallo Gorgo,

ob der Leserbrief adhoc etwas bringt oder nicht, ist ein Thema für sich !

Gut finde ich auf jeden Fall, daß ein normaler Sportsfreund aus unseren
Reihen die Problematik dieser Ansiedlung von Wanderfalken in einem
verständlichen Leserbrief für jedermann zu Papier gebracht hat .

Leserbriefe werden immer gelesen und vielleicht bleibt das eine oder
andere Argument doch hängen !

E. Finke
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 02.02.2018, 17:01
WernerW WernerW ist offline
Erfahrener Benutzer
Mein Heimatschlag auf der Karte
 
Registriert seit: 18.04.2001
Ort: Aidenbach
Beiträge: 4.071
Standard

Zitat:
Zitat von finke Beitrag anzeigen
Hallo Gorgo,

ob der Leserbrief adhoc etwas bringt oder nicht, ist ein Thema für sich !

Gut finde ich auf jeden Fall, daß ein normaler Sportsfreund aus unseren
Reihen die Problematik dieser Ansiedlung von Wanderfalken in einem
verständlichen Leserbrief für jedermann zu Papier gebracht hat .

Leserbriefe werden immer gelesen und vielleicht bleibt das eine oder
andere Argument doch hängen !

E. Finke
Arme Brieftaubenzüchter

manche lernen bzw. begreifen es nie.



http://www.internet-taubenschlag.de/...ad.php?t=34083
__________________

ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 02.02.2018, 17:22
finke finke ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.11.2008
Ort: Asendorf
Beiträge: 215
Standard

Zitat:
Zitat von WernerW Beitrag anzeigen
Arme Brieftaubenzüchter

manche lernen bzw. begreifen es nie.



http://www.internet-taubenschlag.de/...ad.php?t=34083
Tja Werner W.,

da fehlt mir wohl Ihr Durchblick, er sei Ihnen gegönnt !
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 02.02.2018, 17:38
Benutzerbild von Gorgo
Gorgo Gorgo ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 16.12.2008
Ort: Rappenhagen
Beiträge: 78
Standard

Ich habe es schon begriffen vor Jahren. Da hatte ich sämtliche von sogenannten Naturfreunden angeschrieben und um Aufklärung gebeten zwecks Überpopulation usw. Nur Standardfloskeln und Uneinsichtigkeit. Ich bin der Meinung alle Gelder die wir öffentlich spenden , sollten nur noch dafür verwendet werden um immer wieder zu klagen. Irgendwann muss dann ja jemand hellhörig werden damit mal sowas in die Öffentlichkeit kommt. Irgendwer wird dann schon fragen warum weshalb wir nicht spenden usw. Dann müssen wir erklären warum wir diesen Weg gehen. Zum Spenden da halten alle die Hände auf, aber um mal Diskusionen an zu stoßen Fehlanzeige. Ich wäre sogar bereit jährlich einen Obulus dafür zu bezahlen. Einen Rechtsanwalt hat der Verband ja. Meine Meinung dazu.
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 03.02.2018, 00:42
Benutzerbild von haluter
haluter haluter ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.12.2010
Ort: Bochum-Wattenscheid
Beiträge: 2.590
Daumen hoch

Zitat:
Zitat von dönges Beitrag anzeigen
Leserbrief zum Bericht vom 1.2.2018
„Viele Wanderfalken nutzen Nistkästen auf Strommasten“

Ist das Artenschutz?
In Ihrem Bericht vom 1. Feb. berichten Sie über ein einzigartiges Artenschutzprojekt zum Wohle der Wanderfalken. Beim Lesen des Berichtes erinnerte ich mich an die Aufforderung, sich an der Zählung von heimischen Vögeln im Garten zu beteiligen. Diese Zählaktionen haben ergeben, dass diese immer weniger werden, was viele Leser sicherlich auch selbst schon in ihren Gärten festgestellt haben. Den Grund hierfür sehen die Vogelschützer in einer Veränderung in unserer Landschaft und in einer industrialisierten Landwirtschaft. Dass wir aber inzwischen eine Überpopulation an Greifen und Wanderfalken haben, wird von unseren Vogelschützern nie erwähnt. Dass sie mit ihrer Aktion „Nistkästen für Wanderfalken“ den Rückgang der heimischen Vögel weiter beschleunigen, sehen sie anscheinend nicht. Die Wanderfalken fressen fast ausschließlich kleine und mittelgroße Vögel. Hinzu kommt, dass Wanderfalken Felsenbrüter sind, sie in unserer Region vermehrt anzusiedeln, ist unnatürlich.
Es kann doch nicht sein, dass auf einer so kurzen Strecke von ca. 40 km 28 Nistkästen aufgehängt werden. Hinzu kommen noch die Nistkästen, die an hohen Schornsteinen und Kirchtürmen angebracht sind. Da kann es unseren Wildvögeln nur Angst und Bange werden. Betrachtet man jetzt nur die Kästen an den Hochspannungsmästen und geht davon aus, dass nur jeder zweite Kasten belegt wird, sind das schon 14 Falkenpaare. Kommen dann noch pro Horst nur 4 Jungtiere hinzu, sind das im Sommerhalbjahr insgesamt 84 Wanderfalken, die dann natürlich entsprechend viele Vögel schlagen müssen, um zu überleben. Hinzu kommt noch die Überpopulation von Sperber, Elster und Habicht, die ebenfalls das fast gleiche Beuteschema haben. Ich selbst bin Brieftaubenliebhaber und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Verluste durch Wanderfalken in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Beweise dafür sind die Hunderte von Kennringen unserer Tauben, die jedes Jahr unter den Horsten gefunden werden. Bedingt durch diese Überpopulation der Greife und hier besonders der Wanderfalken, können wir unsere Tauben von Oktober bis März nicht mehr frei fliegen lassen. Die Wanderfalken fressen in dieser Zeit dann natürlich vermehrt Wildvögel. Umso befremdlicher wirkt es auf uns Leser, dass die „Untere Naturschutzbehörde“, die ja eigentlich für die Vielfalt in unserer Natur Verantwortung trägt, solche Aktionen unterstützt. Ich bitte die Mitglieder der Hess. Gesellschaft f. Ornithologie und Naturschutz (HGON) die Vielfalt der Vogelwelt im Auge zu behalten und vielleicht auch die Brieftauben, die zu unserem Kulturgut gehören.

Ich bin auf die Reaktionen gespannt.
dönges
Hallo Dönges,
einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, danke für deinen Einsatz.

M.f.G. Achim
__________________
http://zuchtschlagfigoreynaertbosua.jimdo.comZum Reichtum führen viele Wege. Und die meisten sind Schmutzig" Marcus Tullius Cicero ( 106-43 v. Chr).
" Die Strafe zähmt den Menschen, macht ihn aber nicht besser" Friedrich Wilhelm Nietzsche
(1844-1900), deutscher Philosoph.

Journal Impact Factor (JIF
Gebildet ist,
wer weiß,
wo er findet,
was er nicht weiß.


HOMPAGE der RV- WATTENSCHEID
BEACHTEN
http://www.brieftaubenreisevereinigung-wattenscheid.de/







Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 03.02.2018, 07:09
Benutzerbild von Pfaelzer
Pfaelzer Pfaelzer ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 12.04.2001
Ort: Landau-Land
Beiträge: 4.584
Standard Wanderfalke

Hallo dönges,

das habe ich vergessen:

Natürlich hast du Recht mit dem was du schreibst.

Aber welche Reaktionen erwartest du denn?
__________________
Gut Flug
Pfälzer

Lebenserfahrung ist die Summe zumeist schmerzlicher Lernprozesse.
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 05.02.2018, 13:24
Benutzerbild von Kurpfälzer
Kurpfälzer Kurpfälzer ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2001
Ort: Plankstadt
Beiträge: 811
Standard Das IMPERIUM schlägt zurück

Hallo Sportsfreund,

28 Nistkästen auf 40 km... damit ist doch über die Akteuere und deren Intellekt alles gesagt! Das ist eine typisch politische (politisch= ohne Sinn und Verstand) Entscheidung! Die geben doch keinen Fehler zu! Dein Engagemant in allen Ehren, am Singvogelsterben seien lt. NABU jedoch die Unmengen an verwilderten Hauskatzen schuld .. die Vogelschützer machen nix falsch!! Wenn das Wort Brieftauben fällt, bist Du eh untendurch!

Ein indianisches Sprichtwort:

Wenn Dein Pferd tot geritten ist, steige ab!

übersetzt: An die Vernunft der Vogelschützer zu appellieren, ist vergebens! Gut daran ist lediglich die Information (bleibt aber ohne Kosequenz)der Öffentlichkeit, die hat mehr Verständnis.

Hier hilft nur organisierte Selbsthilfe. Jetzt ist die Zeit selbst zu handeln, die Taubenzüchter müssen es aber T U N!!! Vom Schreiben und Schwätzen passiert nichts! Flächendeckendes, konsequentes, organisiertes Greifvogelmanagment (u. a. ........auch Auswildern von Uhu´s) im Winter und das Gleichgewicht wäre wieder hergestellt. Alles andere hilft gar nichts!!
__________________
http://Barcelona-Breath.de

Geändert von Kurpfälzer (05.02.2018 um 13:27 Uhr).
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Erinnerung. Eiserne Lady Dies und das 0 31.08.2015 12:15
Brieftauben sind Haustiere Wiener Züchter-Stammtisch 2 04.03.2011 14:23
Warum habe ich Brieftauben? rudi1 Züchter-Stammtisch 1 29.03.2010 08:19
Warum ich mir Brieftauben angeschafft habe…. rudi1 Züchter-Stammtisch 1 21.11.2009 08:16
Schneeweiße Brieftauben Hroharri Züchter-Stammtisch 3 18.08.2004 12:21


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:09 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.