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  #1  
Alt 19.02.2017, 14:52
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Standard L-Carnitin

Hallo Sportfreunde,

ich möchte in der neuen Saison ein L-Carnitin-Produkt zusätzlich einsetzen und habe eine Frage an die Experten:

Meine Tauben bekommen während der Reisesaison an mehreren Tagen Tollyamin forte. Diese Produkt hat allerdings einen vergleichsweise geringen Gehalt an L-Carnitin. Lebewesen können das L-Carnitin angeblich aus L-Methionin und L-Lysin selbst bilden. Beides hiervon ist im Tollyamin reichlich enthalten.

Ist deshalb die zusätzliche Gabe von L-Carnitin überflüssig ?

Wenn man die handelsüblichen Produkte in Bezug auf den Gehalt an L-Carnin betrachtet, scheint mir das Carnispeed von Röhnfried das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu haben. Gibt es hierzu Meinungen und Erfahrungen ?
__________________
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen

_____________________________________
Es gibt kein Mittelchen gegen Bequemlichkeit
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  #2  
Alt 19.02.2017, 16:44
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Taube1999 Taube1999 ist offline
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Hallo Jürgen,

ich empfehle L-Carnitin liquid Ampullen, die es im Handel bei mehreren Anbietern (nicht speziell für Tauben) gibt. Diese Variante ist bestimmt kostengünstiger als Carnispeed und außerdem auch noch hoch konzentriert.
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Gut Flug
Christian

Ich weiß, dass ich nicht viel weiß, aber das weiß ich sicher!
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  #3  
Alt 19.02.2017, 17:01
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taubendidi taubendidi ist offline
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Zitat:
Zitat von wiggerl Beitrag anzeigen
Hallo Sportfreunde,

ich möchte in der neuen Saison ein L-Carnitin-Produkt zusätzlich einsetzen und habe eine Frage an die Experten:

Meine Tauben bekommen während der Reisesaison an mehreren Tagen Tollyamin forte. Diese Produkt hat allerdings einen vergleichsweise geringen Gehalt an L-Carnitin. Lebewesen können das L-Carnitin angeblich aus L-Methionin und L-Lysin selbst bilden. Beides hiervon ist im Tollyamin reichlich enthalten.

Ist deshalb die zusätzliche Gabe von L-Carnitin überflüssig ?

Wenn man die handelsüblichen Produkte in Bezug auf den Gehalt an L-Carnin betrachtet, scheint mir das Carnispeed von Röhnfried das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu haben. Gibt es hierzu Meinungen und Erfahrungen ?
Hallo Jürgen
Ich habe Carni-Speed letztes Jahr zum 1. Mal eingesetzt,und war sehr zufrieden.Ich denke zwar nicht das die guten Ergebnisse allein auf diesen Einsatz zurückzuführen sind,aber geschadet haben sie ganz bestimmt auch nicht ! Ich habe es zu jeder Mahlzeit ,von Samstag(Flugtag)bis Donnerstag morgen gegeben.Immer 6 ml auf rund 750 gr. Futter.
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  #4  
Alt 19.02.2017, 17:19
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Hallo Jürgen,

versteh mich bitte nicht falsch! Aber wenn ich solche Themen lese, denke ich an unsere Zeit als RV-Spieler zurück, wo man durch falschen oder nicht ausreichenden Einsatz solcher "Beiprodukte" (z. B. Catosal-Gaben führten manchmal samstags zu regelrechten Alptraumergebnissen) einiges in welche Richtung auch immer "bewegen konnte.

Heute bekommen meine Weitstreckler eine ordentliche "Grundversorgung" und den Rest machen sie dann schon, wenn sie es können.... ( nach 4-5 Tagen Korb ist eh alles rausgesch...) bin so froh dass dieser "Mittlechenstress" weg ist. Auf Weitstrecke macht es nur die Qualität der Taube.... und davon reden doch ALLE

Gruß

Friedrich
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  #5  
Alt 19.02.2017, 17:41
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Zitat:
Zitat von Kurpfälzer Beitrag anzeigen
Hallo Jürgen,

versteh mich bitte nicht falsch! Aber wenn ich solche Themen lese, denke ich an unsere Zeit als RV-Spieler zurück, wo man durch falschen oder nicht ausreichenden Einsatz solcher "Beiprodukte" (z. B. Catosal-Gaben führten manchmal samstags zu regelrechten Alptraumergebnissen) einiges in welche Richtung auch immer "bewegen konnte.

Heute bekommen meine Weitstreckler eine ordentliche "Grundversorgung" und den Rest machen sie dann schon, wenn sie es können.... ( nach 4-5 Tagen Korb ist eh alles rausgesch...) bin so froh dass dieser "Mittlechenstress" weg ist. Auf Weitstrecke macht es nur die Qualität der Taube.... und davon reden doch ALLE

Gruß

Friedrich
Hallo Friedrich
Es sind nicht nur die Ergebnisse warum ich jeden PROGRAMMSPIELERnur empfehlen kann Carni_Speed(oder ähnliches) unbedingt mal zu testen.Es ist vor allen Dingen der Zustand der Tauben nach den Flügen ! Ich habe auch schon ein paar Jahre Tauben,aber noch nie habe ich Tauben in solch einem fitten Zustand nach Hause kommen sehen.Da sind die Ergebnisse schon fast unwichtig,obwohl sich dieser Zustand natürlich auf den letzten Flügen geradezu elementar positiv auch im Ergebnis bemerkbar macht. Wie schon gesagt:Ich weiß natürlich das immer das Gesamtkonzept stimmen muß,aber L-Carnitin gehört für mich ab letztes Jahr fest dazu.
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  #6  
Alt 19.02.2017, 18:46
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Hallo Dieter,

ich kann dir da nur zustimmen, die Tauben sind tatsächlich fitter, vor allem auf den weiteren Flügen.
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Christian

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  #7  
Alt 19.02.2017, 19:23
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Hier noch mal ein etwas älterer Beitrag von Dr.Tiberius Mohr:

Sehr geehrter Herr Mohr,

mit Interesse las ich Ihre Antwort auf die Frage bezüglich des Kreatins.
Sind aehnliche (negative) Effekte bei der Verabreichung von Carnitin zu erwarten?

mfG
Andreas H.
Tiberius Mohr, Tierarzt
12.08.2000, 00:10
Mit L-Carnitin verhält es sich etwas anders als mit Kreatin. Der Stellenwert einer richtigen L-Carnitinversorgung im Brieftaubensport ist sehr hoch. Zum besseren Verständnis nun einige Einzelheiten.

Vom Chemiker zum Taubenzüchter
L-Carnitin (Vitamin BT, Vitamin T, Torutilin, Termitin) ist aus der Sicht des Chemikers eine wasserlösliche, ethanollösliche, quartäre Ammoniumverbindung, die nicht in Aceton, Diethylether und Benzol aufgelöst werden kann.
Aus der Sicht des Physikers ist L-Carnitin ein weißes, sehr wasseranziehendes, kristallines Pulver.
Der Züchter sieht die Sache etwas bequemer: aus seiner Sicht ist L-Carnitin das weiße „Leistungspulver“ mit dem eigentümlichen Geruch und süßlichen Geschmack — oder einfach nur einer der unaussprechlichen Besttandteile seines Wirkstoffpräparates (so einfach kann das Leben sein...).
Für den Biochemiker und Arzt, für den die Wirkung im Körper im Vordergrund steht, gehört L-Carnitin zur Gruppe der sogenannten VITAMINOIDEN (also der Stoffe mit vitaminähnlicher Wirkung).

Geschichtliches
Zum ersten mal wurde L-Carnitin im Jahre 1905 (von Gulewitsch und Krimberg) aus einem Fleischextrakt isoliert, daher auch der Name (lat. carnis = Fleisch). 1935 wurde die chemische Verwandtschaft zu Cholin (in Lecithin) entdeckt. 1958 fand man heraus, daß L-Carnitin die Fettverbrennung steigert. 1980 feierten italienische Ausdauersportler große Erfolge nach der Einnahme von L-Carnitin, 1982 wurde Italien überlegen Fußballweltmeister — auch hier war nachweislich L-Carnitin „im Spiel“. 1986 gelang die biotechnische Herstellung von L-Carnitin (leider nur in Verbindung mit D-Carnitin).

Vorkommen
L-Carnitin ist ein natürlicher Bestandteil der Herz- und Skelettmuskulatur. In Pflanzen und Pflanzenprodukten (= Taubenfutter) kommt L-Carnitin in nur unbedeutenden Mengen vor, die den Bedarf eines Körnerfressers (= Taube) nicht decken können — schon gar nicht, wenn hohe Leistung erbracht werden soll.
Nun werden sich jetzt einige Leser Fragen, wie das die freilebenden Tauben regeln, denn einen Zugang zu hochwertigen Roborantia kann man der Felsentaube beim besten Willen nicht unterstellen. Um die Frage zu beantworten muß man den Lebens- und jahreszeitlichen Rhythmus freilebender Tauben betrachten. Hier einige Tatsachen:
1) die Felsentaube beitreibt von sich aus weder große Wanderungen (kein Zugvogel!) noch Taubensport
2) Felsentauben nehmen in Zeiten hoher Beanspruchung des Stoffwechsels (Jungenaufzucht, Wachstum) regelmäßig tierische Nahrung auf (Schnecken, Raupen, Muscheln, Krebse — je nach den örtlichen Gegebenheiten)
3) in Gefangenschaft gehaltene Felsentauben können ihre Jungen ohne Zusatzprodukte oder tierische Nahrung nur mühsam aufziehen

Im Körper der Taube wird L-Carnitin in Leber und Nieren aus den Aminosäuren L-Lysin und L-Methionin gebildet. Nur ca. 10% des Bedarfs an L-Carnitin kann jedoch vom Körper selbst hergestellt werden, der Rest muß über die Nahrung aufgenommen werden. Somit ist L-Carnitin ein semiessentieller Stoff — das bedeutet so viel wie „nicht ganz essentiell, aber irgendwie doch".
An der Synthese sind die Vitamine B6, C und Niacin sowie Eisen beteiligt. Und genau hier liegt der Schwachpunkt in der Bildungskette während der Wettflugsaison: beim Eisen. Die Eisenversorgung in der Reisezeit ist ohnehin kaum gewährleistet, denn oral aufgenommen (Futter, Eisenpräparate über das Trinkwasser) ist Eisen für den Körper schlecht verfügbar (siehe dazu „Medizinische Versorgung im Brieftaubensport“ Seite 115-116). Ab dem 4. bis 5. Wettflug — je nach Witterung bzw. Anstrengung — reichen die Eisenspeicher in der Milz gerade für die Bildung von roten Blutkörperchen (wenn das nicht so wäre, hätte EPO keinen so überwältigenden Einfluß auf die Leistung — siehe dazu meinen ersten Beitrag im neuen Forum). Einer Studie der Universität Gießen zur Folge leiden ALLE Reisetauben ab Mitte der Saison an einem zumindest unterschwelligen Eisenmangel. Unter diesen Bedingungen ist auch die L-Carnitinversorgung aus körpereigener Produktion nicht sichergestellt (zumal bei hoher Beanspruchung der Muskulatur und des Herzens ohnehin lediglich 10% des Bedarfs über die körpereigene Produktion gedeckt werden kann...).

Eigenschaften
L-Carnitin bewirkt über einen speziellen Mechanismus das Einschleusen langkettiger, aktivierter Fettsäuren in die Mitochondrien (= "Kraftwerke" der Zellen). Fettsäuren sind von Natur aus relativ reaktionsträge und lassen sich nicht gerne freiwillig im Muskel verbrennen. Führt man sie aber mit Hilfe von L-Carnitin in Thioester-Form über, so wird ihre Reaktionsfähigkeit beträchtlich erhöht, sie werden „gefügiger“. Es entsteht sozusagen die Transportform der Fettsäuren, welches — im Gegensatz zu den langkettigen Fettsäuren selbst — die innere Membran der Mitochondrien „freiwillig“ (durch Diffusion) passieren kann. Langkettige aktivierte Fettsäuren werden in den Mitochondrien der Muskelzellen (in den "Kraftwerken" also) zur Energiegewinnung gebraucht. Man spricht von Oxidation oder umgangssprachlich von Fettsäureverbrennung. Demzufolge ist bei einem Mangel von L-Carnitin dieser Vorgang, — einer der bedeutendsten Energiequellen des Organismus — stark beeinträchtigt. Insbesondere das Herz bezieht seine Energie aus der Oxidation von langkettigen Fettsäuren. Ohne ausreichend L-Carnitin kann das Herz nicht die während des Wettflugs erforderliche Leistung in vollem Umfang erbringen und die Tauben fliegen „aus unerklärlichen Gründen“ nicht die erhofften Preise.

Da L-Carnitin in pflanzlicher Nahrung — also auch im Taubenfutter — lediglich in Spuren vorhanden ist, reicht in Zeiten hoher Belastung (= Wettflug) die täglich aufgenommene Menge nicht aus. Bei starker körperlicher Beanspruchung leiden das Herz, die Nieren und die Muskulatur. Aus diesem Grund haben wir in unserem Präparat Roborans BT-1 die L-Carnitinmenge dem tatsächlichen Wettflugbedarf angepaßt und durch L-Carnitinkatalysatoren (Vitamine B6, C und Niacin) dafür gesorgt, daß auch im Körper genügend L-Carnitin gebildet werden kann, wenn der Flug länger dauert und die Kapazität der L-Carnitinspeicher erschöpft sind (dafür bieten wir das Präparat Roborans BT-2 an, für die Langstreckenflüge). Die Eisenversorgung ist in unserem Programm durch die Verabreichung von Ferridextran III (als Injektion in den Muskel am Anfang der Saison) gewährleistet.

Vorsicht ist bei Präparaten geboten, die als Inhaltsangabe lediglich „Carnitin“ und nicht „L-Carnitin“ aufführen, denn es könnte sich dabei um „„D-Carnitin“ handeln — den „billigen Bruder“ des L-Carnitin. D-Carnitin ist sehr günstig in der Herstellung (eigentlich ein Abfallprodukt) und hat im Körper keinerlei biologische Bedeutung, denn in der Natur kommt D-Carnitin nicht vor, es ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der L-Carnitinherstellung. In höheren Mengen oder regelmäßig aufgenommen ist D-Carnitin giftig.

Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß Spitzenleistungen im Brieftaubensport, so wie sie heute erwartet werden, ohne eine ausreichende und strategisch gut durchdachte Versorgung mit L-Carnitin und L-Carnitinkatalysatoren nicht möglich sind.
__________________
MFG
DIETER
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Friederike Kempner
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  #8  
Alt 20.02.2017, 11:24
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
Zitat von Kurpfälzer Beitrag anzeigen
Hallo Jürgen,

versteh mich bitte nicht falsch! Aber wenn ich solche Themen lese, denke ich an unsere Zeit als RV-Spieler zurück, wo man durch falschen oder nicht ausreichenden Einsatz solcher "Beiprodukte" (z. B. Catosal-Gaben führten manchmal samstags zu regelrechten Alptraumergebnissen) einiges in welche Richtung auch immer "bewegen konnte.

Heute bekommen meine Weitstreckler eine ordentliche "Grundversorgung" und den Rest machen sie dann schon, wenn sie es können.... ( nach 4-5 Tagen Korb ist eh alles rausgesch...) bin so froh dass dieser "Mittlechenstress" weg ist. Auf Weitstrecke macht es nur die Qualität der Taube.... und davon reden doch ALLE

Gruß

Friedrich
Hallo Friedrich
ich schließe mich deiner Meinung an , bin aber der Meinung wenn man überschüssigen Euro hat kann man es geben !!! wenn man zu Fette Tauben hat natürlich auch.

Aber was ist schon bei den Brieftaubenzüchtern normal jeder soll das machen was er für richtig hält !

NS:Wenn ich den Satz von Dr. Mohr und die Widersprüche nur 10 % lese:

Der Bedarf kann bei gesunden Menschen durch die endogene (körpereigene) Synthese gedeckt werden. .

Quelle genau durchlesen ... http://www.bildderfrau.de/diaet-erna...ettburner.html


Wenn manche hier schreiben das die Tauben z.B. nach den Flug Fitter sind habe ich bedenken das dies auf das Mittel zurück zu führen ist ... die Leistung- Sportler nehmen es kurz vor Beginn des Wettkampfes....
__________________

ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner

Geändert von WernerW (20.02.2017 um 11:29 Uhr).
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  #9  
Alt 21.02.2017, 19:02
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
Zitat von taubendidi Beitrag anzeigen
Hier noch mal ein etwas älterer Beitrag von Dr.Tiberius Mohr:



Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß Spitzenleistungen im Brieftaubensport, so wie sie heute erwartet werden, ohne eine ausreichende und strategisch gut durchdachte Versorgung mit L-Carnitin und L-Carnitinkatalysatoren nicht möglich sind.
Hallo Dieter

ja der liebe Dr. T.Mohr


Aus meinen Archiv eine DIPLOMARBEIT Verfasserin: Christina Berger

http://othes.univie.ac.at/5783/1/2009-07-15_0306871.pdf

Auf den Seiten 16 - 20 ein bzw. der Beitrag über das L-Carnitin

Carnitin zur Nahrungsergänzung ist weder als Leistungsförderer noch als Schlankheits-,
Antimüdigkeits- oder Potenzsteigerungsmitttel wirksam. Die Werbeausssagen entsprechen
nicht der Wahrheit und sind für Laien irreführend. Lediglich bei Mangelpatienten
könnte man einen Einsatz von Carnitin in Form eines Medikaments als gerechtfertigt
beurteilen.


Einer hat immer das Bummerl
__________________

ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner
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  #10  
Alt 21.02.2017, 22:13
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kressecreme kressecreme ist offline
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Hallöchen Werner,

der Jürgen hat explizit L-Carnitin angesprochen und "Deine" Dame spricht nur von Carnitin - ohne dieses ominöse L.

Soweit mir bekannt ist gibt es auch unter Carnitin, genau wie beim Methionin, den Unterschied zwischen L-Carnitin und D-Carnitin,
entsprechend L-Methionin und D-Methionin.

Laut den Vertreibern dieser Produkte ein himmelweiter Unterschied - oder?

Vielleicht habe ich auch was überlesen?!

Grüße sendet wie immer freundlichst der Tauben-Thorsten
__________________
.
Brieftauben sind das größte, was dem Menschen widerfahren konnte!
.
... vergessene Helden ... www.perpedua.com
.
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