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Home  Magazin  Die 100 Gebote 

Werte Sportsfreunde,

vor ca. 30 Jahren fand ich einige bemerkenswerte und hervorragende Artikel in einem älteren Taubenbuch eines belgischen Spitzenschlages unter der Bezeichnung "Die Hundert Gebote".

Diese Hundert Gebote hatten damals und haben auch heute noch Gültigkeit für jeden Brieftaubenzüchter.
Manchmal kommt es mir allerdings so vor, als wenn die damaligen Züchter größere Erfolge durch ihre Beobachtungsgabe und Handlungsweise bei den Brieftauben vorweisen konnten als die heutige Züchtergeneration.

In einem wöchentlichen Rhythmus werden ca. 25 Tipps veröffentlicht.

Viele Überlegungen und Gedanken wünsche ich Ihnen beim Studieren von "Die 100 Gebote".

Mit Sportsgrüßen vom Teekontor aus Werlte

Franz Pöttker

 

Die Hundert GeboteDie Hundert Gebote [ PDF Download:Die Hundert Gebote als PDF]
  1. Du solltest beim Kauf von Tauben Dich nicht leiten lassen durch zu niedrige oder zu hohe Preise, wohl aber durch die Qualität der Tauben.
  2. Meide Übervölkerung wie die Pest und halte etwa zwei auf einem Kubikmeter.
  3. Nicht jede Taube ist eine Zuchttaube.
  4. Verabreiche nicht zu viele eiweißreiche Körner.
  5. Reinige am besten zweimal am Tag die Trinkgefäße und benutze dazu dann und wann etwas Sodawasser.
  6. Setze eine nachfolgende Runde Pieper nicht ab auf dem Schlag, auf dem sich die erste Runde befindet und lass die beiden Runden erst zusammen, nachdem auf gleiche Weise gefuttert und trainiert wird.
  7. Baue den Schlag - oder baue ihn derart um -, dass Temperaturunterschiede so gering wie möglich bleiben.
  8. Lass die frische Luft hineinströmen, ohne dass Zugluft entsteht.
  9. Lass Körner niemals durch Tauben verschmutzen und lerne, Deine Füße zwischen die Kothäufchen zu setzen.
  10. In feuchten Nestern liegenden Piepern fehlt etwas! Meistens kämpfen sie gegen eine Infektion an. Es kann aber auch sein, dass die Eltern zu viel trinken.
  11. Setze das Trinkgefäß an einen staubfreien Platz und setze es häufig um. Die Tauben lernen so leichter, das Trinkgefäß im Reisekorb zu finden.
  12. Halte Insekten aus dem Trinkgefäß fern durch einen "Insektentöter", der an einem luftigen Platz im Schlag oder hinter dem Schlag aufgehängt wird.
  13. Höre mit dem Füttern auf, wenn die Gerste liegen bleibt ...  oder besser noch, wenn sie liegenbleiben würde.
  14. Sorge dafür, dass ständig verschiedene Sorten Grit in Reichweite der Tauben stehen.
  15. Öffne bei gerade abgesetzten Tauben den Einflug je nach Wetterlage ganz oder halb tagsüber, damit die jungen Tauben ungehindert heraus und herein "hüpfen" können, um so mit der Umgebung vertraut zu werden.
  16. Lass Raufereien niemals zu Entmutigung führen, denn entmutigte Tauben erringen keine Preise mehr auf den Flügen.
  17. Sorge dafür, dass im Sommer die Hitze im Schlag nicht plötzlich zu groß wird, denn die Reise-kondition leidet gewaltig darunter.
  18. Der Kotgeruch auf dem Schlag darf niemals so sein, dass er die Nase reizt.
  19. Nicht zu empfehlen ist die Trockenkotmethode. Nur erfahrene Liebhaber, die ungefähr alles sehen, können sie auf besonders trockenen Schlägen anwenden.
  20. Ein trockener und doppelter Boden mit einer dicken Schicht ungelöschtem Kalk darunter bedeutet eine Hilfe gegenüber der Gefahr einer Infektion.
  21. Zimmere die Sitzplätze so hoch wie möglich, vergiss aber nicht, dass Tauben auch gerne in dunklen Eckchen nisten.
  22. Füttere "volle Näpfe" vom Paaren bis zum Legen und am besten in den Zellen. Verabreiche da auch Grit, denn es gibt Täuber, die beim Nestjagen so unverfroren zu Werke gehen, dass sie ihrer Täubin gar keine Chance geben, aus der Zelle herauszukommen.
  23. Füttere die Witwer vor und während der Witwerschaft in ihren Zellen. Sie lernen auf diese Weise, flotter in ihre Nester zu fliegen und werden auch zahmer.
  24. Lass Honig niemals zu lange in den Trinkgefäßen. Honig gärt!

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