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Störungen im Erdmagnetfeld
verursachen gesundheitliche Störungen und Orientierungsstörungen bei
magnetorientierten Tieren
In den letzten 50 Jahren konnten zahlreiche private und
wissenschaftliche Studien immer mehr den Nachweis erbringen, dass unser
Erdmagnetfeld nicht nur ein lebenswichtiger Schutz gegen kosmische und
terrestrische Strahlung ist, sondern das alle lebende Organismen durch
das Magnetfeld auch mit lebenswichtiger Energie versorgt werden.
Zahlreiche Tiere ( z. B. Zugvögel, Tauben, Bienen, Wale,
Kompasstermiten usw.) verfügen über Sinnesorgane, mit denen sie die
Strahlung des Erdmagnetfeldes direkt wahrnehmen können und zur
Orientierung benutzen. Der Mensch kann die magnetische Strahlung nur
teilweise und indirekt wahrnehmen, d. h. er benötigt entsprechend
aufgebaute Messgeräte um das Vorhandensein der magnetischen Kräfte
darzustellen. Der Kompass dient heute noch als Navigationshilfe in der
Schifffahrt und im Flugwesen.
Wissenschaftlich wurde der Magnetismus nur in diesen Bereichen genau
untersucht, die technisch nutzbar gemacht werden konnten ! (z. B.
Stromerzeugung, Ablenkung von Elektronenstrahlen usw.) Erst durch die
Weltraumfahrt mussten sich die Wissenschaftler auch mit den Einflüssen
auf den menschlichen Organismus auseinandersetzen, weil die Raumfahrer
ohne den Einfluss des Erdmagnetfeldes krank und geschwächt zur Erde
zurückkamen.
Japanische, russische und amerikanische Forschungsprojekte konnten
mittlerweile viele Wirkungen feststellen, deren genaue Ursachen aber
immer noch im Dunkeln liegen. In Japan wird Erfahrungsmedizin
praktiziert, die Magnettherapie ist mittlerweile auf Grund der
zahlreichen Erfolge vom Gesundheitsministerium offiziell anerkannt
worden.
Ferromagnetische und diamagnetische Stoffe sowie Strahlungen können
den Verlauf eines Magnetfeldes stark verändern und seit vor ca. 100
Jahren die Funktechnik entdeckt und entwickelt wurde belasten künstliche
elektrische und elektromagnetische Felder (entsprechend Ihrer Stärke und
Wellenform) in zunehmendem Maß die Atmosphäre und das Erdmagnetfeld,
eine sehr einflussreiche Störquelle mehr, zudem sich die
elektromagnetischen Wellen in ständiger Bewegung befinden.
Jede Störung im Erdmagnetfeld verursacht aber auch eine Störung oder
Veränderung im normalen Energiefluss innerhalb des Erdmagnetfeldes.
Auf welche Art und ab welcher Stärke diese Störungen dann Einfluss
auf lebende Organismen und auf die Natur nehmen lässt sich derzeit nur
durch die wahrnehmbaren Auswirkungen annehmen (gesundheitliche
Störungen, die medizinisch nicht mehr erfasst oder erklärt werden
können, immer mehr Allergien, nervliche Störungen und natürlich auch
weltweite klimatische Veränderungen), genauere Ergebnisse werden erst
weitere intensive Forschungen in diesem Bereich erbringen. Auch wenn es
die Wissenschaft nicht offiziell zugibt, läuft aber auch hier die
Forschungsarbeit auf Hochtouren, was die zahlreichen Fachartikel,
Zeitungsberichte und Fernsehsendungen ja beweisen.
Radiästetisch lässt sich auch feststellen, dass Magnetfelder eine Art
Bildmuster ergeben, die allem Anschein nach von verschiedenen Tieren
sichtbar oder auf andere Art und Weise wahrgenommen werden können. Die
Bildmuster können gespeichert werden und jederzeit mit dem momentan
vorhandenen Bildmuster verglichen werden, so dass die Tiere dadurch
jederzeit Ziele oder Ihren eigenen Standort wiederfinden können. Ein
perfektes natürliches Navigationssystem.
An den Stellen, an denen nun starke Störungen im Erdmagnetfeld
auftreten, ganz gleich welcher Art, vermindert sich zwangsläufig auch
die Schutzwirkung des Feldes. Verschiedene terrestrische oder kosmische
Strahlungen kommen hier viel stärker zur Wirkung und werden als
krankmachende Störungen im menschlichen und tierischen Organismus
wahrgenommen. Bei Tieren kann das auch zu schweren
Orientierungsstörungen führen, weil vielleicht der Bildmustervergleich
nicht mehr richtig funktioniert.
Wie sich das ganze Spektrum der Strahlung zusammensetzt und wie diese
im einzelnen auf den Organismus einwirken, ist größtenteils noch
unbekannt, aber einige Details lassen sich mittlerweile auch schon
messtechnisch erfassen ( z.B. Veränderung des Bodenwiderstandes, der
Luftionisation, des UKW-Feldes usw. ).
Das diese Wirkungen vorhanden sind ist mittlerweile eine
unbestreitbare Tatsache.
Es geht aber mehr darum, genauer zu erforschen, welche organischen
Veränderungen durch das Einwirken von Störzonen vor sich gehen und auf
welche Art man diesen Veränderungen entgegenwirken kann.
Wenn sich so ein magnetisches Bildmuster durch verschiedene Einflüsse
ständig verändert, muss es von den betroffenen Tieren immer wieder neu
verglichen und gespeichert werden, was sich dann als ständige Unruhe und
Spannung bemerkbar machen könnte, vielleicht auch mit Rückwirkung auf
die Nahrungsaufnahme und das gesamte Wohlbefinden. Darum sollten
Taubenschläge unbedingt an störungsfreien Plätzen gebaut werden, oder
durch entsprechende Abhilfemaßnahmen versucht werden, eventuelle
Störzonen, soweit möglich, zu beseitigen, weil gerade Tauben sehr
empfindlich auf alle magnetische Störungen reagieren ( z.B. auch auf die
magnetischen Winde durch Sonneneruptionen ).
Mit der Radiästhesie konnte man vor Jahrzehnten schon den Einfluss
von Magnetismus auf das Wasser feststellen. Gutes und gesundes Wasser
ist immer magnetisch nordpolarisiert, schlechtes oder versäuertes Wasser
zeigt magnetische Südpolarisation, wie dies auch beim Regen der Fall
ist. Nordpolare Magnetenergie verbessert die Qualität von Wasser,
Körperzellen z.B. werden besser mit Sauerstoff durchflutet, südpolare
Energie dagegen verschlechtert die Wasserqualität, so können sich bei
südpolarisiertem Wasser die Bakterien lawinenartig vermehren, vor kurzem
wurde dies auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt
(Zeitungsbericht), auch die vor Jahren noch sehr umstrittene
Grandertechnologie (zur Wasseraufbereitung und Verbesserung) hat dies
bewiesen. Viele dieser uns bisher nicht erklärbaren Effekte wirken aber
nicht nur auf Wasser sondern auch in der Luft und im organischen Gewebe.
Radiästetisch lässt sich aber auch feststellen, das durch den Aufbau
eines zusätzlichen speziellen Magnetfeldes innerhalb einer Störzone,
welches mit dem Erdmagnetfeld im Gleichlauf steht, bestimmte Störungen
(wie dies z. B. über Wasseradern der Fall ist), stark vermindert oder
sogar gänzlich beseitigt werden können.
Vermutlich handelt es sich um einen uns bisher nicht genau bekannten
Umwandlungsvorgang von Atomen oder Molekülen.
Das gestörte Erdmagnetfeld wird an solchen Stellen wieder
ausgeglichen und harmonisiert. Störende Einwirkungen auf Tiere und
Menschen können so reduziert oder beseitigt werden, und dies äußert sich
auch in den meisten Fällen als wahrnehmbare Beruhigung und Veränderung
des Wohlbefindens sowohl bei Menschen als auch bei Tieren.
Freiherr von Pohl (Vilsbibur/Bayern) konnte bereits in den 30er
Jahren als Erster mit seinem magnetischen Abschirmgerät die Beseitigung
von Störzonen in größerem Umfang nachweisen.
Nur durch den Umstand, dass viele Effekte und Einflüsse noch nicht
mit Messgeräten erfasst werden können, kann man sie nicht einfach
ignorieren. Sie sind wahrnehmbar vorhanden !
Nur durch gezielte Forschung und ein offenes Bewusstsein lässt sich
Stück für Stück zu einem Gesamtbild zusammenfügen
Eugen J. Winkler
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