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Freundschaftsclub "German Dream Boys"

Sieger und Platzierte

1 Jochen Höinghaus Siegerfoto
Der Sieger steht fest: Jochen Höinghaus mit der Siegertaube.
2 SG Mühling & Jedowski
3 SG Soudy & Altmiks
4 SG Witta & Weber
5 Martin Steffl
6 Gebr. Herbots
7 H. + M. Schlucker
8 Herman Boekelo
9 SG Witta & Weber
10 Hilmar Hansel
11 Engelbert Heun
Team Sylt
12 H. + F. Sander
13 Heinz-R. Mennen
14 SG Mack
15 SG Kleser & Hallmann
16 Horst Werner
17 Thorsten Janßen
18 Anneliese Zikeli
19 SG Schmelzer & Mletzko
20 Christoph Gröne

 

 

Endflug ab Höchstadt (326 km) eine besondere Herausforderung

"German Dream Boys" planen Neuauflage im kommenden Reisejahr

Es war zweifelsohne das erwartet harte Rennen, das alle Teilnehmer des One-Loft-Master Race der "German Dream Boys" mit ihrer Anmeldung im Vorfeld erwartet hatten. Flugleiter Dirk Schroll hatte mit Blick auf die erwarteten hohen Temperaturen allerdings vorgeschlagen, den Endflug am Samstag, 01. Oktober 2011 von Parsberg (420 km) auf Höchstadt (326 km) zu verkürzen und die teilnehmenden Sportfreunde zeigten viel Verständnis für diese Maßnahme.

Beste Bedingungen

Bei besten äußeren Bedingungen und leichtem Süd-Ost-Wind wurden die Tauben um 9.30 Uhr auf die Reise geschickt. Die parallel vor Ort anwesenden Kabi-Fahrer der RV Recklinghausen sorgten für einen reibungslosen Auflass, so dass sich die überschaubare Truppe zügig auf den beschwerlichen Heimweg in Richtung Ruhrgebiet machen konnte.
Am Schlag des "German-Dream-Boys"-Vorsitzenden Uwe Heinecke hatten sich im Laufe des späten Vormittages viele Gäste und Besucher eingefunden, die die Heimkehr der Tauben live verfolgen wollten. Alfred Berger, Horst Werner, Heinz Hansen, Rene Becker, Frank Hagedorn, Herman Boekelo, Klaus Schmelzer die Liste mit den Namen der illustren Gäste und Master-Race-Teilnehmer liesse sich beliebig verlängern. Im Vorfeld bestand die Möglichkeit, auf die zurückkehrenden Tiere zu tippen und manch ein Sportfreund riskierte sein Glück, sei es bei einer Einlauf- oder Zeitwette.

Wolkenloser Himmel

Die Temperatur stieg gegen Mittag merklich an; der stahlblaue und wolkenlose Himmel trug zu der wachsenden Einschätzung bei, dass dieser Endflug sicherlich keine ganz leichte Angelegenheit werden würde. Folglich ging die Mehrzahl der zahlreichen One-Loft-Race erprobten Teilnehmer und Züchter vor Ort davon aus, dass die Spitzentauben kaum schneller als 1000 m/min fliegen würden - sprich: Die Heimkehr der ersten Tiere gegen 15 Uhr erwartet wurde.
Doch bereits um 14.20 Uhr nahm der Geräuschpegel merklich zu und es hieß laut und vernehmlich "Taube". Die Spannung stieg und jeder Teilnehmer ließ vor seinem geistigen Auge noch einmal Revue passieren, ob er nicht doch ein blaues Jungtier zum Rennen gegeben hatte: Schließlich saß ein blauer Vogel auf dem Einflugbrett und tippelte mit wenigen Schritten in Richtung Antenne.
Nur Sekunden nach dem deutlich vernehmbaren "Piepton" der elektronischen Tipes-Anlage wurden Ringnummer und Züchtername auf die übergroße Leinwand geworfen. Die Überraschung war perfekt: Gewonnen hatte die Taube SA 11-59991 ("Leo Junior") vom Schlag des Werner Züchters und "Rauschende-Schwingen"-Redakteurs Jochen Höinghaus.
Dieser, erst kurz zuvor am Schlag in Herne eingetroffen, hatte zwar am Rande mitbekommen, dass eine Taube im Anflug befand, allerdings die weitere Entwicklung nicht direkt verfolgt. Umso überraschter war er, als sich ihm Dutzende von Händen entgegenstreckten, um zum 1. Konkurs und damit zum Gewinn des ausgelobten Toyota "Aygo" gratulierten.

Top-Verfassung

Bei der anschließenden Ringkontrolle des 1. Konkurssiegers zeigte sich, dass die Taube körperlich in einer sehr guten Verfassung war, so dass die nächsten Tiere zeitnah erwartet wurden. Doch daraus wurde erst einmal nichts im Gegenteil: Es dauert bis 15.03.09 Uhr, ehe die Taube SA 11-59997 ("BVB") konstatiert wurde und damit der Schlaggemeinschaft Mühlings & Jedowski insgesamt 3000 Euro Preisgeld bescherte. Auch dieses Tier präsentierte sich ausgezeichnet; allerdings verging eine weitere dreiviertel Stunde, ehe der 3. Konkurs (2000 Euro Preisgeld) an eine Taube der Schlaggemeinschaft Soudy & Altmiks vergeben wurde.

Schleppende Heimkehr

Es sollte für nahezu drei Stunden die vorerst letzte heimkehrende Taube gewesen sein und unter den Besuchern machte sich eine gewisse Ratlosigkeit breit. Dirk Schroll war zunächst einmal froh darüber, nicht auf 420 km gefahren zu sein. Denn diese Bedingungen seien für jeden Flugleiter schwierig einzuschätzen gewesen. Lag es am Ende an dem relativ kleinen Schwarm, der an den Start gegangen war? Verbindliche Antworten darauf gab es nicht, stattdessen hieß es: Weiter warten!
Noch drei weitere Tiere sollten an diesem Tag nach Hause finden. Die Schlaggemeinschaft Witta & Weber (18.29.39 Uhr), Martin Steffl (18.37.56) Uhr und die Gebr. Herbots (19.27.10 Uhr) freuten sich über die Heimkehr und jeweils 500 Euro Preisgeld.
Angesichts dieser zum Abend hin zügigen Heimkehr waren die Veranstalter optimistisch, dass am folgenden Tag weitere Tauben eintreffen würden. Und diese Hoffnung trog nicht. Bereits um 7.45.29 Uhr ging es mit der Taube der Sportfreunde H. + M. Schlucker weiter. Um 12.02.06 waren alle 20 ausgelobten Geld- und Sachpreise vergeben, so dass der Konkurs geschlossen werden konnte. Über die Ass-Taube konnte sich am Ende der Sportfreund Hilmar Hansel freuen.

Positives Fazit

Uwe Heinecke, Vorsitzender der "German Dream Boys" zog denn auch in der Rückschau gemeinsam mit seinen Mitstreitern ein positives Fazit dieser Master-Race-Premiere. "Es ist uns gelungen, viele Sportfreunde und Züchter für eine neue Idee zu begeistern. Durch viel Einsatz und Engagement haben alle dazu beigetragen, dass diese Veranstaltung am Ende ein voller Erfolg wurde."

Für das kommende Jahr steht eine Neuauflage auf dem Programm, wobei Uwe Heinecke bereits jetzt ankündigte, einige Änderungen vornehmen zu wollen, Schließlich gebe es nichts, was nicht noch verbessert werden könne.

Wolfgang Zimmermann


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