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Spezielle Form der Jungtierkrankheit - Pilzinfektion
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 Johannes Jakobs
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Im Zusammenhang mit der Jungtierkrankheit treten immer häufiger
Pilzinfektionen in Erscheinung. Leider ist eine Pilzinfektion im
Krankheitsbild von der Jungtierkrankheit nicht zu unterscheiden. Die Symptome
sind nahezu identisch: Die Tiere erbrechen das Futter, magern ab, Durchfall ist
zu beobachten und grüner Kot wird ausgeschieden. Es ist also nicht
verwunderlich, dass in solch einem Fall der Züchter sein "Schränkchen" öffnet
und die gesamte Palette der verfügbaren Produkte einsetzt. Das Ergebnis oder die
Wirkung ist natürlich gleich null. Nein – noch schlimmer –, die Pilze blühen
nach der wilden Antiobiotikagabe regelrecht auf und das Erscheinungsbild der
Tauben verschlechtert sich zusehends. Es gibt wirklich nur wenige gute Produkte
gegen die Jungtierkrankheit, die meisten sind veraltert und viele können
aufgrund ihres "Öko-Wirkstoffes" überhaupt nicht wirken. Schon seit einigen
Jahren beobachte ich, dass die wenigen guten Produkte manchmal auch nicht
wirken, was mir selber auch unerklärlich erschien. Heutzutage bin ich davon
überzeugt, dass in diesen Fällen eine zusätzliche Pilzinfektion bei den Tauben
vorlag.
Was sind die Gründe für die häufiger auftretenden Pilzinfektionen? Ein Grund
dafür ist, dass die Circoviren (Bericht lesen E.Coli Impfstoff,
Tollisan-Broschüre) das Immunsystem der Jungtauben sehr stark hemmen und von
daher Pilzinfektionen "auf der Hand" liegen. Pilzinfektionen treffen auch Tauben
in jenen Taubenschlägen, die nicht zweimal täglich vom Züchter gesäubert werden.
Es werden besonders häufig solche Taubenschläge, welche Fußbodenroste im
Jungtierschlag vorweisen, von Pilzinfektionen heimgesucht. Der auf dem Boden
liegen bleibende Kot – viele Tauben, viel Kot – bildet bei entsprechender
Witterung mit hoher Luftfeuchtigkeit extrem schnell Pilzflaum. Diese Sporen
fliegen dann im Jungtierschlag durch die Luft und infizieren sehr schnell
geschwächte Jungtauben mit Hefepilzen. Leider ist die berühmte Strohecke ebenso
ideal für das Wachstum von Hefepilzen.
Wahrscheinlich ein weiterer Grund für häufiger auftretende Pilzinfektionen
sind die modern gewordenen Pellets in den Futtermischungen, falsch gelagertes
Futter, und nicht zu vergessen, die immer noch gern gegebene Bierhefe, die eine
weitere Infektionsquelle für Pilze darstellt. An den braunen Nasenwurzeln kann
man kranke Jungtauben sehr gut erkennen, man könnte vermuten, dass die Tiere
Schnupfen haben. Bis vor kurzem war ich der Meinung, diese braune Nasen kämen
alleine von den E.Coli Bakterien. Heutzutage bin ich der festen Überzeugung,
dass Pilzinfektionen die Ursache sind, denn nach einer Behandlung von
Tollisan Fungi wurden die Nasen wieder schneeweiß und die Tiere erholten sich
innerhalb weniger Tage von der angeblichen Jungtierkrankheit. Zwei bis drei Tage
Behandlungszeit reichen meist schon dazu aus. Tollisan Fungi ist frei von allen
Nebenwirkungen. Ja, ganz im Gegenteil, die Tiere flogen nach mehrmaliger und
vorbeugender Anwendung als wären Sie "gedopt" worden. Auch aus diesem Grunde
empfehle ich Ihnen zukünftig vor Beginn der Alttierreise eine vorbeugende Kur
mit Tollisan Fungi anzuwenden und diese im Verlauf der Alttiereise zu
wiederholen. Spätestens während des Verlaufs der Jungtierzucht, wenn Sie zu
jenen Züchtern gehören, die von den oben beschriebenen Problemen heimgesucht
worden sind, empfehle ich Ihnen ebenfalls eine vorbeugende Kur mit Tollisan
Fungi anzuwenden.
TOLLISAN – Johannes Jakobs
www.tollisan.de
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