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1. Konkurs Gewinner int.
Albatros-Race 2004 - 06953 04 793
1. Preisflug internationales Albatros-Race
vom 27.08.2004 165 km.
Die Eltern:
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Vater:
Moritz
– 02098 02 394
gehämmert-scheck
original Günter Prange
Meppen
Der Vater des Moritz ist der „909“ von Günter Prange.
Der 909 wurde 1996 3. As-Vogel BRD und fliegt insges.
25/25 Preise. Er entstammt der Linie „193“ und trägt somit
Delbar-Blut. Der 193 von 1983 flog über 50 Preise und
wurde 1988 2. As-Vogel BRD.
Die Mutter des Moritz ist die „1013“. Sie ist eine Tochter
des „NL 959“ Sohn Beatrixdoffer von C. & G. Koopman. Der
959 ist inzwischen zu einer lebenden Legende geworden. Was
dieser Vogel für Nachzucht brachte ist absolut
hochklassig.
Einige Söhne:
- „Ringloser“, selbst ein grandioser Vererber. Er
brachte z.B. den „802“, dieser wurde 2001 1. As-Vogel
BRD.
- „146“, er flog in zwei Jahren 6 x den 1° Konkurs und
wurde dann gestohlen.
- „330“, er flog 8 x den 1° Konkurs und wurde 1.
As-Taube des Monats BRD
- „1“, er wurde nur 3 x gespielt und flog 3 x Spitze.
Bei seinem letzten Flug errang er den 1° Konkurs und
wurde dann sofort in die Zucht genommen.
Somit kommen diese Söhne auf insges. 15 x 1° Konkurs im
deutschen Programm!!! |
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Mutter:
Änne
- B 03 6486759
gehämmert-scheck
original Dirk van Dyck
Zandhoven
Der Vater der Änne ist der „B 107“, ein Sohn des „Bourges“
von van Dyck!
Der Bourges holte den 2. Konkurs nat. und den 1. Konkurs
prov. von Bourges. Gleichfalls ist er ein Bruder des „Kannibaal“
1. Asduif KBDB 1996 und somit ein Sohn des „Rambo“!
Die Mutter der Änne, die „B 033“, kommt aus dem besten
Zucht-Sohn des Kannibaal.
Als Mutter hat sie eine Tochter des „Zeerover“, dieser ist
ein Bruder des Rambo! Daran war eine Schwester der „Laatje“
gepaart.
Sie flog den 1° Konkurs im großen Zusammenspiel der Union
Antwerpen ab Dourdan. Sie war auch schon an den Rambo
gepaart und das tut Dirk nur mit außergewöhnlichen
Weibchen!
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Die Züchter
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Die Züchter vor der Voliere der Reisetauben-Partner |
Die Schlaggemeinschaft Kerstin & Horst Heuter reist in der 90
Mitglieder starken RV Geilenkirchen-Birgden. Diese RV ist die
westlichste Deutschlands. Von hier ist man in nur wenigen Minuten in
Holland und Belgien.
Kerstin Heuter, 39 Jahre und Horst Heuter 47 Jahre, sind verheiratet
und betreiben den Brieftaubensport erst seit dem Jahre 2000. Der
Entschluss, den Brieftaubensport zum gemeinsamen Hobby zu machen, kam
nicht von ungefähr. Als Kind und Jugendlicher reiste Horst bereits 8
Jahre mit Brieftauben. Bedingt durch Bildung und Beruf lebte er
vorübergehend in Düsseldorf und musste seine Tauben abgeben. Immer das
Ziel vor Augen, irgendwann wieder Brieftauben zu haben. Es sollte eine
Pause von 21 Jahren werden!
Nun ist es wirklich nicht so, dass die Idee des Neuanfangs von ihm
kam, nein es war seine Frau Kerstin, die nach unzähligen Erzählungen
über Brieftauben den Vorschlag machte. Wenige Wochen später befanden
sich Gartenschläge der Firma Punt und Brieftauben aus Belgien und
Deutschland auf dem ruhig gelegenen Grundstück neben ihrem Haus in
Heinsberg. Die Tauben kamen in erster Linie von Dirk & Louis van Dyck
aus Zandhoven und von Maurice Voets aus Kessel. Insbesondere sind hier
die Söhne und Töchter aus „Kannibaal“ und „Rambo“ zu nennen. Von Maurice
Voets bekam man das Beste vom Besten aus seiner Schellens-Linie. Bei der
Kontaktaufnahme war ihnen Willi Hertel (Die Brieftaube) behilflich. Zudem
wanderte eine komplette Runde Jungtauben aus seinem Zuchtschlag nach
Heinsberg.
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Teile der Schlaganlage. Links der Schlag der Witwer.
Mitte/Hintergrund die Reiseweibchen und Juntauben.
Rechts Teile des Zuchtschlages. |
Der Anfang war getan und es folgten weitere Tauben der Züchter, Klaus
Vieler, Hardy Krüger, Willi Dohmen und im besonderen Maße von Günter
Prange auf die Zuchtschläge. Besonders die Tauben von Günter Prange
haben es dem Züchterehepaar angetan. Inzwischen bevölkert schon eine
stattliche Anzahl an originalen von Günter Prange die Zellen. Erst waren
es Kinder aus seinen As-Tauben „467“ und „909“ sowie aus dem neuen
Zuchtass den „1“! Auch aus der van Dyck-Linie von Günter Prange bekam
man etwas. In diesem Jahr folgte dann noch ein Sohn aus dem „1“ und eine
Tochter aus dem Superflieger „330“ mit 8 x 1° Konkurs! Man hat nicht vor
es dabei zu belassen. Vor allem von dem „Menschen“ Günter Prange ist man
sehr angetan!
Bislang konnte man in der kurzen Zeit 4 x den 1° Konkurs erringen.
2004 gewann man das „Portugal-Derby“ mit dem 10., 15., u. 19. Konkurs.
Dies schaffte die „P 809“, ein Weibchen aus einer „Tochter Kannibaal“.
In der RV wurde man 2004, 2. Regional Weitstreckenmeister, 5. Regional
Mittelstreckenmeister, 8. RV Verbandsmeister, 9. Jährigenverbandsmeister
und stellte das beste alte Weibchen der RV mit 12 Preisen. Im
Regionalverband 411 Grenzland-West wurde man 6.
Regionalverband-Weibchenmeister und stellte das 5. beste
Regionalverbandsweibchen.
Zu guter letzt darf eines nicht unerwähnt bleiben. Der starke Part in
dieser SG ist ganz klar die Frau im Hause, Kerstin Heuter! Sie versorgt
den gesamten Bestand von ca. 200 Tauben. Sie reinigt die Schläge und
kümmert sich um das tägliche Training. Die Motivation der Witwer ist
ganz alleine ihr Ding und sie sieht ob die Tauben lachen oder weinen!
Unser Sport ist eben auch Gefühlssache.
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Die Siegerin des "Portugal Derbys" die "Porto"! |
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Die "1032", bestes alte Weibchen der RV Geilenkirchen
mit 12 Preisen. |
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Der "196", bester alter Vogel mit 10 Preisen.
Dieser Vogel war das erste Jungtier das von der SG gezogen wurde. |
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Albert, einer ihrer Alarmanlagen. Dahinter ist noch
Einstein zu erkennen. Beides sind Bernhardiner
und nicht immer freundlich zu Fremden! |
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