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  #1  
Alt 28.06.2022, 05:53
manfred B manfred B ist offline
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Standard Taubenmeldung

Warum werden so wenig Tauben gemeldet und wenn dann fast nur von Privat.
Jeder wartet doch am Tag nach dem Flug auf die noch fehlende Taube und
freut sich über einen Anruf wo die fehlende Taube eingekehrt ist.Leider haben
wir in diesem Jahr sehr viel Verletzte durch Greifvogelattacken.
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  #2  
Alt 28.06.2022, 09:41
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
Zitat von manfred B Beitrag anzeigen
Warum werden so wenig Tauben gemeldet und wenn dann fast nur von Privat.
Jeder wartet doch am Tag nach dem Flug auf die noch fehlende Taube und
freut sich über einen Anruf wo die fehlende Taube eingekehrt ist.Leider haben
wir in diesem Jahr sehr viel Verletzte durch Greifvogelattacken.
Hallo Manfred

es gibt sicher mehrere Gründe warum die Flüge verlustreicher sind als noch vor einigen Jahren. Das die Verluste so hoch sind liegt sicher an den Techniken welche man heute in ganz Deutschland einsetzt.

Hier mal einige Auszüge von einen früheren Beitrag von mir.

Zum Greif Vogel ein Beitrag : Hallo Sportsfreunde
am Montag den 20.6.11 um 7.15Uhr fuhr ich auf der Autobahn A93 Richtung Passau kurz vor Dingolfing kamen mir ca. 500 Brieftauben entgegen (sie flogen Richtung NW in ca. 15m Höhe) .
Kurze Zeit später nochmals ein Schwarm mit ca.200 Tauben.
Plötzlich kam von oben ein Wanderfalke und schoss in den zweiten Pulk, die Tauben flogen wie wild durcheinander und teilweise auf die Autobahn!!! es flogen die Federn .Mehrere Tauben wurden von Fahrzeugen überrollt, einige waren noch auf der Fahrbahn andere am Fahrbahnrand. Ein grausames Bild !!
Wie es auf der Gegenfahrbahn aussah kann ich nicht sagen.
Soviel zu Taubenverlusten auf den Preisflügen.

Mfg SG KAAM

Ein Auszug von mir dazu:#

Sportsfreunde es dürfte ja den bekannt sein das sich die Tauben an markante Punkte. wie Autobahnen usw. bei der Orientierung halten. Diese Strecke welche Spfr. Riedl beschrieben (Dingolfing) hat ist unter Kennern sowieso als Todesstrecke bekannt besonders bei Gegenwind. ersten wegen des „Greifes“ zweiten wegen der vielen „Überland –Leitungen “ des Atom – Kraftwerkes.
Als Trainingsstrecke von Landshut Aidenbach genutzt kam es jedes Mal zu Verlusten und besonders Verletzungen und Todesfällen besonders durch die Leitungen. Ich erinnere mich noch daran eine verletzte Taube in Landshut abgeholt zu haben welche unter anderen in die über den Hof gehende Überlandleitung geflogen sind. Die Bäuerin erzählte mir das dies Gang und gebe ist, und der Sohn mit seinen Hund nur unter den Leitungen suchen muss, um die Tauben zu finden, übrigens hat meine Taube der Hund gefunden und sie nach Hause gebracht.
Wir haben uns inzwischen eine andere Strecke zum Trainieren der Tauben gesucht.

Auszug.
Ich habe ja schon mal darüber geschrieben, was man für Technik einsetzt um das überqueren dieser Flugplätze durch „Vögel“ zu verhindern, auch sind hier Verluste vorproklamiert bzw. Hausgemacht!!! Noch dazu wenn man bedenkt das unsere Tauben ca. 35 Kilometer weit scharf sehen – natürlich bei guter Sicht, so ist es doch ersichtlich dass die Tauben wenn sie starten die in 30 km entfernten Hindernisse wie fremde Taubenschwärme, Flughafen bzw. Regenschauer, Gewitterzonen usw. schon wahrnehmen könnten, und deshalb nicht in ihre Richtung abziehen oder eine falsche Richtung einschlagen.

In den Vorschriften (BT Nr.11) für Halter von Kabinen Expressen steht: Keine Aufläse in Flughafennähe (§12 ff.LuftVG Bauschutzzone) weiter steht da: abgesehen davon das die zum Teil wertvollen Tiere leicht in der Wirbelschleppe Jets umkommen…..(Siehe BT Nr.11 2011 Seite 363)
einer der Gründe für die hohen Verluste in diesem Jahr??? Ich bin der Ansicht man sollte solche „Hindernisse“ den Tauben nicht zumuten nur um des Erfolges wegen, bei anderen geht es auch, man braucht nur deren Reisepläne lesen, dann weis man wo die Fachleute sind.


... Flughäfen sind also besonders darauf angewiesen, umfassende, effektive und
großflächige Vogelabwehrsystem zu installieren, die verhindern, ...

Sind diese auf der Flugstrecke liegenden Flughäfen an den Verlusten Schuld??? …nun nach meiner Meinung sind es die Radaranlagen zur Flugüberwachung und die auf den Flughäfen zur Vogelabwehr verwendeten „Radar Anlagen“!!! Durch diese Radartechnik (große Reichweite) und die genaue Lokalisierung (Feststellung der Flughöhe. Richtung und Geschwindigkeit) der Vögel ist es zudem möglich, gezielt Vogelabwehrmaßnahmen (Laser, Richtschall) den die Reflektivität des Radars erlaubt es, die Vögel anhand der Größe und der drohenden Gefahr zu klassifizieren, und die dazu nötigen bzw. verschiedenen Abwehrmaßnahmen einzuleiten!!

NS. Bedenklich ist für mich wenn man folgendes liest:
Der hohe Schalldruck macht das System potenziell gefährlich für Menschen …… oder der Laser darf nicht auf Menschen gerichtet werden !!

Nun Sportsfreunde gegen diese Maßnahmen gibt es keine Möglichkeiten dagegen anzurennen auch von Seiten der Tierschützer nicht, man kann nur hoffen das so wenig wie möglich Tauben und auch Vögel in diese meist tödliche Zone innerhalb des Flughafen Geländes geraden, und das dies geht haben ja einige FG schon Praktiziert, in den sie ihre Flugruten möglichst nicht in die Nähe von Flughäfen gelegt haben.


Wie sagte A. Drapa einmal:" Moderner Brieftaubensport funktioniert überall wo Tauben gerade aus fliegen können"............

Stimmt es doch wenn man sagt, „Früher war alles besser“??? Zumindest die Tauben kamen nach schweren Flügen noch nach Tagen nach, und vor allen die Auflassplätze hatten sich seit Jahrzehnten bewährt, aber es stellt sich auch hier die Frage , wären sie in der heutigen Zeit bei all den Technischen Veränderungen in den letzten Jahren, z.B. durch die Strahlung moderner Mobilfunksender, Radaranlagen, Windkraftanlagen und sonstigen Kommunikations- Mittel, auch der Greifvogel sowie das Magnetfeld der Erde, an dem sie sich orientieren können, spielt eine Rolle ,welche es in der heutigen Zeit den Brieftauben immer schwerer machen sich zu Orientieren um den Heimweg zu finden, ob die Tauben von früher in der jetzigen Zeit bei all den Technischen Veränderungen besser währen, ich wage unter solchen Tatsachen zu dies zu bezweifeln, wen man verschiedene Beiträge ließt liest wie unsere Tauben auf solche moderne „Errungenschaften“ reagieren!!!!

z.B. schrieb die
‚Rheinische Post‘ (28. Oktober 2008)
„Züchter R… S…. aus Nettetal vermutet, dass die zunehmenden Strahlen der Mobilfunksender die Orientierungsfähigkeit der Vögel beeinträchtigen. Als vor vier Jahren etwa 300 Meter von seinem Taubenschlag entfernt ein Sender in Betrieb ging, hat er - ebenso Züchter in der Nachbarschaft - sofort deutliche Verhaltensänderungen bei den Tauben festgestellt. Die Tiere haben total verrückt gespielt.“ „Bis zu 50 Prozent der Tiere gehen bei Preisflügen verloren, eine ungewöhnlich große Zahl an Verlusten. Die Klagen nehmen überall zu.“ „Geringe Verluste gab es immer, aber längst nicht in dem Ausmaß wie zurzeit.
P R E S S E M I T T E I L U N G vom 29.10.2008|
Gefahren des Mobilfunks vermeiden:
BUND(.bund.net) legt Konzept zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung vor.
.…Insekten und Tiere wie Bienen, Brieftauben oder Fledermäuse verlören durch künstliche elektromagnetische Felder zum Teil die Orientierung

In Deutschland gibt es rund 260.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, ca. 2 Millionen kleinere Sendeanlagen….

Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache.

Wer sich nicht ausreichend informiert, bleibt strikt auf der Strecke. Wer sich ausreichend informiert, liegt klar im Vorteil, denn er kann etwas ändern!
Leider handelt es sich bei meinem Posting um Fakten wie Mobilfunksender, Radaranlagen und Vogelabwehr Anlagen auf Flughäfen sowie sonstigen Kommunikations- Mittel an dehnen wir Brieftaubenzüchter ja nichts ändern können, und die können in der heutigen Zeit per se, anders als eine bloße Meinungsäußerung, weder intolerant noch rückständig sein, sondern nur der Realität entsprechen oder eben auch nicht; in diesem Fall nach meiner Meinung ersteren. Die sicherlich jeden bekannte 3-Affen-Methode "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" hilft uns aber im Brieftaubensport leider nicht weiter, genauso wenig wie die Fakten zu leugnen oder zu schmähen. Deshalb sollten wir auf unseren Wettflügen versuchen unseren Tauben solche „Modernen Errungenschaften“ nicht bewusst in ihre Flugrute oder den Auflaßort zu legen, den da haben die Tauben nahezu 100 % keine Chance die „Hindernisse“ frühzeitig zu erkennen um evtl. aus zu weichen.
__________________

ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner

Geändert von WernerW (28.06.2022 um 10:04 Uhr)
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  #3  
Alt 30.06.2022, 21:41
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Alfred Weber Alfred Weber ist offline
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Hallo Manfred,

da kann ich Dir nur recht geben.

Auch bei mir kehren dieses Jahr soviele Greifvogel verletzte vom Flug zurück wie ich noch nie in meinen 60 Jahren Reisetaubensport denken kann.
Auch am letzten Sonntag sind wieder 2 angerissene zurück gekommen und eine wurde mir tot ca. 30 vor ihrem Heimatschlag gemeldet.

Eine Jungtaube liegt verletzt seit einer Woche in der Krankenstation.
Ich sah die Junge direkt alleine beim landen auf dem Schlagdach.
Dabei habe ich schon beim Anflug gesehen...das der Fuß nur noch lose runterhängt und die Taube ist auf den Flügeln auf dem Schlagdach gelandet.
Sie mußte die ersten Tage und auch jetzt noch unheimliche Schmerzen ertragen.
Die Junge war an der Brust und am hinteren linken Bein schwer vom Greif gerisssen worden.


Es ist eine Schande...was sich die Tierschützer der Greifvögel seit mehr als 50 Jahren leisten. Für Millionen von Tieren wurden diese einst so gesunden Tauben und Vögel von diesen absolut unnötigen Mördern der Natur lebendig zu Tode gefressen.
Heute Morgen habe ich die Jungtaube zum ersten Mal auf einem Bein stehen sehen. Ob und wie der Fuß wieder anwächst kann ich nicht sagen und kann nur Gott um Hilfe bitten, damit der Fuß wieder so anwächst...das diese Jungtaube auch noch ein lebenswertes Dasein erreichen kann.

Tierschutz ist in Ordnung wenn es Sinn macht...aber welch wichtige Aufgabe in der Natur haben Sperber, Habicht und Falke??? wer kann mir das sagen???
Meine Meinung: keine wichtige Aufgabe sondern einzig und allein eine mörderische Absicht andere wundervolle, friedliebende Tiere zu töten und bei lebendigem Leib zu fressen und daran ergötzen sich noch diese sogenannten Tierschützer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Taubengruß
Alfred

Geändert von Alfred Weber (30.06.2022 um 21:46 Uhr)
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  #4  
Alt 30.06.2022, 22:58
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Alfred Weber Alfred Weber ist offline
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Standard sinnlose Vorgaben

Grüß Gott Sportfreunde,

ich denke das der Beitrag von Werner sehr aufschlußreich in Sachen Verluste bei den Wettflügen ist.
Den Punkt Greifvögel möchte ich gar nicht mehr aufgreifen...den was ich da in den letzten Tagen und Wochen wieder für verletzte Tauben durch diesen Räuber hatte...läßt mir den Kamm anschwillen.
Die armen Tiere werden von diesen Räubern gnadenlos gejagt und können sie trotzdem entkommen...so sind die Tauben oftmals so schwer verletzt...das man mit tränenden Augen diese Tiere von ihren Qualen erlösen muß.
Zu den vielen Verlusten allgemein bei der Reise...hat ja mittlerweile auch unsere Verandsspitze in der BT 24 vom 18.Juni 2022 Stellung genommen...und dabei festgestellt, das einige Ansichtspunkte zum Taubenauflaß in den letzten Jahren rückgängig gemacht werden sollten.
Ich persönlich kann den ganzen Metrologenschmarrn schon lange nicht mehr lesen und für voll nehmen.
Was da an Wetteranalysen täglich über Funk und Fernsehen verbreitet wird...hat dann oftmals mit der Wirklichkeit nur noch wenig zu tun...und verführt unsere Flugleiter immer wieder mal risikoreiche Starts hinzulegen.
Wenn ich die ganzen Vorgaben lese die ein Flugleiter heut zu Tage in seinen Auflaß einzubeziehen hat...dann hat das oft sehr wenig mit Wissen und Vernunft zu tun.
Auf der einen Seite sollten die Flugleiter einen Auflaß erst 2 Stunden nach Sonnenaufgang starten, was absoluter Blödsinn ist, auf der anderen Seite aber schreiben unsere Allwissenden wie in der BT 24 – Bild Seite 4, das ein perfekter Flugverlauf von vielen Komponenten abhängig ist...wozu auch ein Start zum richtigen Zeitpunkt erforderlich ist.
Ja was nun?
Wer ein wenig Ahnung vom Taubensport hat, der weiß...das die weiten Flüge über 400-500-600 km in der Regel in den sehr warmen Monaten Juni und Juli gestartet werden.
Wenn ich dann Auflaßzeiten um 7.30 bis 8 Uhr und noch später bei hochsommerlichen Temperaturen im Teletext lesen muß...obwohl vom Atlantik bis in die Tschechei nur leicht bewölkter Himmel ist ...dann verstehe ich… der seit mehr als 60 Jahren aktiv am Taubensport teilnimmt die Welt nicht mehr.
Wie kann man den Tauben so spät starten?...das hat ja zur Folge, das die ersten Tauben erst um die Mittagszeit und später in den Heimatschlägen eintreffen, das erste drittel der Tauben noch relativ normal eintrifft...die anderen aber in der Nachmittagshitze braten wie Tauben auf dem Kohlegrill und was da dann passiert das brauche ich hier wirklich nicht auflisten, den das sollte jeder selber wissen.
Leider muß man das immer totschweigen…sonst bekommt man aus den eigenen Reihen noch zusätzlich seine Probleme.
Erst kürzlich wurde mir eine Taube am nächsten Tag tot gemeldet und das 30 km vor der Heimat und das ist sicherlich kein Einzelfall wie jeder Züchter wissen sollte.
Bei Aufläßen bzw. deren Vorgaben von Verbandsseite wird die Natur dieser Vögel seit Jahren völlig außer acht gelassen.
Eine alte Bauernweisheit die auch heute sicherlich genau so gültig ist wie vor 50 Jahren "der frühe Vogel fängt den Wurm" wird total in den Wind geschlagen...seit ein paar Schlaumeier in den neunziger Jahren eine neue Weisheit entdeckten...die auch heute noch in den Köpfen unserer Verbandsobern herum schwirren und in die Köpfe der Flugleiter suggestiert wird...wenn dieser Schmarrn nicht schon in deren Köpfen ist.
Plötzlich wird wieder die alte Kamelle…die Flugstrecke ab zu telefonieren hervor geholt, weil man selber unseren Wetterfröschen nicht mehr so richtig glauben kann…wie sich immer und immer wieder leider heraus stellt.
Die Tauben müßen später losgelassen werden bzw. erst...wenn sich Inversions Wetterlagen aufgelöst haben. Deshalb auch die 2 Stunden Vorgabe als früheste Startzeit nach Sonnenaufgang.
Dazu meine Meinung...in den 50iger bis in die späten 60iger Jahre waren unsere Sommer-Auflaßorte entlang der Rheins. Mainz 350 km, Koblenz 420 km, Bonn 480 km, Köln 500 km...was aber auch der Bahnlinie früher geschuldet war.
Also genau in der Sommerhitze in den Monaten Juni, Juli haben diese Flüge statt gefunden…wie heute auch.
Wie es halt in den Sommermonaten so ist...Gewitter oder Regen am Tag vorher...zum anderen ist es an Flußläufen generell bei Nacht kühler...dadurch Inversions Wetterlage bevorzugt an den Flüßen...Aufläße deshalb später...Tauben kommen in die Mittags und Nachmittagshitze...und das Ende vom Lied haben wir heute noch....man braucht sich nur den großen Abfall in den Preislisten ansehen.
Speziell unsere Macher aus dem Ruhrgebiet, Hessen usw., die Ihre Tauben in den Sommermonaten die weiten Flüge in vielen Flußniederungen entlang der Donau in Regensburg, Straubing, Vilshofen, Passau usw. starten…sollte das einmal klar werden.
Ich habe mir schon vielfach solche Aufläße angeschaut und es war für mich oft zum Haareraufen, wenn ich gesehen habe welch gutes Flugwetter abseits der Donau vorgeherrscht hat und wenn man dann zum Auflaßplatz gekommen ist…hat man nur noch Nebel und Dunst vorgefunden...und diese "Siemgscheitn" reagieren bis heute nicht darauf….sondern erfinden die schuldigen Inversions Wetterlagen.
Wir aus dem Bayerwald haben als wir mit einem Kabi mobil geworden sind dies schnell erkannt und die früheren Auflaßorte entlang des Rheins aus dem Reiseplan genommen und Auflaßplätze mit ca. 20-40 km Abstand zu den Flußläufen Abstand angefahren.
Leiter hat man auch hierzulande dies mittlerweile wieder vergessen wie so vieles andere auch.
Zum Beispiel wäre für mich das allerwichtigste die Fahrerschulung bzw. es müßte bei den heutigen RegVerbandsflügen immer "ein aktiver Taubenzüchter" der auch die Zeichen der Tauben erkennt…bei den Taubenaufläßen mit dabei sein.
Jeder eingermaßen geschulte Züchter bzw. auch Fahrer müßte zum Beispiel erkennen wie sich die Tauben in den Kabinen verhalten wenn die Tauben aus dem Kabi wollen…oder eben nicht..
Wenn der Fahrer erwacht...dann muß seine ganze Aufmerksamkeit den Tauben hinter sich in den Boxen gelten…um frühzeitig zu erkennen welch Konzert die Tauben am frühen Morgen spielen???
Das wären schon die ersten untrüglichen Anzeichen für den Fahrer bzw. für einen frühen Start oder auch nicht.
Die Tauben vor dem Start ganz einfach beobachten wie die sich verhalten...um dem Flugleiter genau diese sehr wichtigen Daten weiter zu geben.
Wer aber hat seine Fahrer so geschult? bzw. welches Interesse haben die Fahrer überhaupt auf so etwas zu achten...und deshalb mein Hinweis...bei RegVerbandsaufläßen müßte unbedingt ein aktiver, guter Taubenzüchter mit dabei sein, um die Zeichen der Tauben und das Auflaßwetter bestens zu beobachten.
Wenn jetzt einer kommt und mir sagen will Sie haben Superfahrer...die wissen ganz genau was Sache ist...dem lache ich freiweg ins Gesicht...den meine Erfahrung als RV Vorstand, Fahrer, Auflaßentscheider sagt mir ganz was anderes...wobei ich aber nicht behaupten will, das es nicht auch gute und sehr gute Fahrer gibt die für die Tauben alles bestens machen...aber das sind meiner Meinung nach die aller wenigsten…wie ich es leider bei meinen Fahrten selber erleben mußte.
Zum Auspruch "der frühe Vogel fängt den Wurm" möchte ich anfügen...das auch ich als 1.RV-Vorstand die Auflaßentscheidungen des damaligen Flugleiters aus meinem Verein mitgetragen habe und unser beider Leitspruch war eben immer "der frühe Vogel fängt den Wurm" und in den 2 Jahren unseres wirkens hat es nicht einen einzigen auch nur annähernd einen schlechten Flug gegeben...und wir waren immer bei den ersten Startern mit dabei.
Wir hatten in den 60iger Jahren einen sehr guten Taubenzüchter als 1.Vorstand und auch Flugleiter in unserer RV und ich kann mich noch sehr gut erinnern was sein Leitspruch an die Fahrer war...wenn die Sonne aufgeht...die Tauben im Kabi lebhaft sind...dann ab mit den Tauben...da braucht Ihr auch gar nicht auf meinen Anruf warten.
Einen Flug hat er gestartet in Mainz um 4.05 Uhr !!! und es war ein Bombenflug !!!
Was diese späten Auflaßzeiten unserer Tauben aus meiner Sicht für Folgen hat..möchte ich hier in ein paar Zeilen anfügen.
Warum hat man in den 90iger Jahren plötzlich mit diesen späten Auflässen angefangen?
Weil ein paar ganz schlaue festgestellt haben, das die Tauben oftmals nicht gleich abgezogen oder nur zum Teil abgezogen sind und das dafür das frühe Auflassen der Tauben schuld hat.
So hat sich dieses Übel langsam immer mehr in unserem Sport ausgebreitet...und das Ergebnis haben wir heute auf unseren Schlägen.
Wir haben zum größten Teil nur noch Dummköpfe bzw. Anhängertauben auf unseren Schlägen, den die Tauben wurden auch bei heißen Tagen nicht mehr in den frühen Morgenstunden gestartet…sondern es wurde auf Thermik gewartet, damit die Tauben geschloßen abgezogen sind.
Das hatte natürlich zur Folge…die orientierungsstarken Tauben bestimmen am Anfang und den größten Teil der langen Flugstrecke…viele Anhänger die oft sehr athletisch sind gingen mit den Orientierungsstarken über die Antenne und somit wurden die wirklich guten immer mehr verwässert mit diesen Anhängertauben.
Diese Anhängertauben wurden mit den immer später erfolgten Aufläßen immer mehr in den Reihen unserer Tauben und dadurch hat die Qualität unserer Tauben in den letzten 30 Jahren immer mehr abgenommen und deshalb haben wir nach meiner Meinung auch so viele Verluste in unseren Reihen.
Der absolute Clou des Verbandes ist dann die neueste Richtlinie unseres Flugleiterwesens.
Da die Schulungen der Flugleiter immer teurer wurden, konnten vom Verband die anfallenden Kosten nicht mehr getragen werden und so ist es einigen Oberschlauen eingefallen…das neue Flugleiter mit einem Flugleiter mit zertifiziertem Flugleiterschein als Mentor für 2 Jahre die Flugleiterlizenz machen können.
Das solche „Praktikanten“ sich natürlich an der Flugleiter-Vorgaben des Verbandes so weit vertretbar halten, ist natürlich selbstverständlich.
Somit muß man bei weitern Flügen über 400-500+600 km Flügen große

Teil 2 folgt im Anschluß

Geändert von Alfred Weber (01.07.2022 um 08:41 Uhr)
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  #5  
Alt 30.06.2022, 22:59
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Alfred Weber Alfred Weber ist offline
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Teil 2

Angst um große Verluste haben…weil die Tauben ganz einfach viel zu lange im Kabi auf Grund dieser unsinnigen Verbandsvorgaben verbleiben und somit in den Mittags und Nachmittagstunden fliegen müssen und deshalb auch viele den Weg nicht mehr nach Hause schaffen.
Wer sich nicht selber anlügt und die Anzahl der gesetzten Tauben bei den Startflügen im April sich ansieht…und mit der Anzahl der Tauben die jetzt nach ca.8-10 Flügen noch geschickt werden vergleicht…der sieht sehr genau welche Zahlenunterschiede da sind und das sehen nicht nur wir Taubenzüchter!!!
Deshalb mein Apell an die Macher in unseren Reihen…weg mit dieser blödsinnigen Regel bzw. Flugleiterblockade…das die Tauben erst 2 Stunden nach Sonnenaufgang gestartet werden dürfen….zugleich aber wie in der BT 24 unter dem Bild der Hinweis…das zu einem perfektem Flugverlauf auch viele Komponenten gehören und dazu gehört auch ein Start zum richtigen Zeitpunkt!!! und der sollte in den Hitzemonaten mit den 400-500-600 km Flügen nicht erst 2 Stunden nach Sonnenaufgang sondern am besten bei Sonnenaufgang...eben so früh wie möglich sein, damit die Tauben so lange wie möglich in den frühen, kühleren Morgenstunden fliegen können und nicht erst um 7 oder 8 Uhr wo es schon anfängt schwül zu werden.

Wenn man dann in der heutigen Zeit wo doch alle so schlau sind...immer noch viele Auflaßplätze an Flußläufen platziert...dann ist für mich Hoffnung und Malz verloren und es ist besser man sagt als alter Mensch gar nix mehr...den ein wenig Natur ABC heißt doch heute eher "die ewig gestrigen;-)"

Soweit meine Ausführungen zu diesem Ansatz vom Werner

Taubengruß
Alfred Weber

Geändert von Alfred Weber (01.07.2022 um 09:30 Uhr)
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  #6  
Alt 30.06.2022, 23:48
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Zitat:
Zitat von Alfred Weber Beitrag anzeigen
Teil 2

Angst um große Verluste haben…weil die Tauben ganz einfach viel zu lange im Kabi auf Grund dieser unsinnigen Verbandsvorgaben verbleiben und somit in den Mittags und Nachmittagstunden fliegen müssen und deshalb auch viele den Weg nicht mehr nach Hause schaffen.
Wer sich nicht selber anlügt und die Anzahl der gesetzten Tauben bei den Startflügen im April sich ansieht…und mit der Anzahl der Tauben die jetzt nach ca.8-10 Flügen noch geschickte werden…der sieht sehr genau welche Zahlenunterschiede sind und das sehen nicht nur wir Taubenzüchter!!!
Deshalb mein Apell an die Macher in unseren Reihen…weg mit dieser blödsinnigen Regel…das die Tauben erst 2 Stunden nach Sonnenaufgang gestartet werden dürfen….zugleich aber wie in der BT 24
unter dem Bild der Hinweis…das zu einem perfektem Flugverlauf auch viele Komponenten gehören.
Dazu gehört auch ein Start zum richtigen Zeitpunkt.
Der ist aber in den Monaten Juni/Juli sicherlich nicht 2 Stunden nach Sonnenaufgang sondern spätestens bei Sonnenaufgang.
Soweit meine Ausführungen zu diesem Ansatz vom Werner

Taubengruß
Alfred Weber
Hallo Alfred,
ja die neue Zeit hat viele, sehr viele Dummköpfe an die Macht gebracht, ob im Brieftaubenwesen oder in der Politik, größtenteils die, die die schnelle Mark/Euro machen wollen und dem alles unterordnen.
Deinem Schreiben braucht man eigentlich nichts mehr hinzuzufügen vor allem wenn man weiß dass da ein erfolgreicher Familienvater/Sportler mit einem gesunden Verstand, manchmal etwas grantig und schnell verärgert hinter steht, aber wir sind ja alle nicht vollkommen. Ohne das wissen unserer Groß und Urgroßeltern wären wir nicht da, wo wir heute sind.


M.f.G. Haluter
__________________
http://zuchtschlagfigoreynaertbosua.jimdo.comZum Reichtum führen viele Wege. Und die meisten sind Schmutzig" Marcus Tullius Cicero ( 106-43 v. Chr).
" Die Strafe zähmt den Menschen, macht ihn aber nicht besser" Friedrich Wilhelm Nietzsche
(1844-1900), deutscher Philosoph.

Journal Impact Factor (JIF
Gebildet ist,
wer weiß,
wo er findet,
was er nicht weiß.


HOMPAGE der RV- WATTENSCHEID
BEACHTEN
http://www.brieftaubenreisevereinigung-wattenscheid.de/









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  #7  
Alt 01.07.2022, 06:50
manfred B manfred B ist offline
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Hallo Alfred
Du hast absolut Recht, ich war über zehn Jahre Flugleiter und wir waren immer Frühstarter und es war kein Flug mit Zeitverrechnung oder längere Konkurszeit da bei.
Morgens ist immer mehr Sauerstoff in der Luft.Ich habe immer die Natur beobachtet,da ich am Wald wohne , wie verhalten sich die Vögel, was macht der Schornstein bei den Nachbarhäusern und wie verhalten sich unsere Tauben im Kabi dieses sind sichere Zeichen aus der Natur und wenn ich dann noch auf der Strecke eine Sicht von 10km plus habe so geht normal nichts mehr schief.
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  #8  
Alt 01.07.2022, 14:23
timo timo ist offline
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Servus Alfred,
will deine Aussagen zur Flugleiterschulung und den "angeblich hohen Kosten" ergänzen.
Betrachten wir doch mal die "unsinnigen Kosten" für die Wettermanufaktur.
(Mein Sohn, nicht Brieftaubenzüchter hat nur gelacht und gesagt, "hätte man in eine Schokoladen oder Pralinenmanufaktur investiert, hätte man was davon!"
Gegen diese Kosten der Wettermanufaktur, wären die Kosten für Flugleiterschulung pipi!
Was spricht dagegen, so wie früher, Kontaktleute(Flugleiter aus anderen RV`en) auf der Strecke zu haben?
Wurde in den früheren Jahren doch mit Erfolg praktiziert.
Als Anreiz hier mitzutun, könnte der Verband diese Kontaktleute jährlich zur Verbandsausstellung einladen und die Unkosten, als Anerkennung tragen.
Wäre auch deutlich günstiger als Unsummen für "Dampfplauderer" auszugeben.
Du hast die Wetterexperten insgesamt angesprochen.
Gestern Abend war in den Wetterberichten für unser Gebiet, 20-30l/m² ab ca. 3Uhr bis heute früh angesagt.
Wir hatten dann "Extremniederschlag" mit 0,5l/m² von 8 bis 10Uhr.
Jede Stunde wird neu justiert.
Wer soll sich da noch zurecht finden?
Ich hoffe die meisten deiner Tiere sind wieder gut angekommen.
Gruß
Gerhard
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  #9  
Alt 01.07.2022, 21:15
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Alfred Weber Alfred Weber ist offline
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Standard es ist nicht einfach

Grüß Dich Gerhard,

genau von Strecke abrufen sprechen die hohen Herren jetzt plötzlich wieder.
Also war Strecke abrufen doch nicht sooo schlecht bzw. besser wie der neumoderne Krampf der Wettervorhersagen...von dem sich jeder auch jeden Tag und immer wieder auf den verschiedenen Fernsehkanälen überzeugen kann...wie Du auch geschrieben hast.

Morgen früh um 8 Uhr sollte ich meine Tauben für einen kurzfristig angesetzten 500 km Flug einsetzen und wenn es nach den Wetterfröschen geht...wird der Sonntag wieder bis über 30° erreichen und da habe ich jetzt schon wieder Angst...wenn ich nur daran denke wie viele Stunden die Tauben bei schönstem Wetter im Kabi sitzen müssen anstatt in der frühesten Morgenfrische zu fliegen...weil sich das ein paar neun mal kluge in unseren Verbandsgremium so eingebildet haben.

Jeder sollte doch wissen, das unsere Tauben, Hühner, Enten usw. Frühaufsteher sind und dürfen sie...dann fliegen die oftmals schon vor Sonnenaufgang ums Haus.
Entgegengesetzt sind diese Tiere aber am Abend schon sehr früh in den Federn und sind schon 1-2 Stunden vor Sonnenuntergang auf ihrem Flügel und dösen oder schlafen schon...den am Morgen müssen sie ja wieder raus...den nur der frühe Vogel fängt den Wurm...sagt die Natur ;-)

Genau das nervt mich an diesem Sport dermaßen...weil alle Erkenntnisse der Natur über den Haufen geworfen werden und der neue Hocus Pocus das gelbe im Ei ist.
Ist wie die Sommerzeit...von Blindgängern erdacht...und jetzt haben wir jedes Jahr den gleichen Zirkus im Frühjahr und im Herbst...denn was tausende von Jahren gut war...das wußte der Neuzeitmensch ganz einfach besser und wirft ganz einfach die Natur mit seiner grenzenlosen Überheblichkeit über den Haufen.

So werde ich eher eine schlaflose Nacht verbringen und Morgen früh mich dann doch wieder gegen meine persönliche Einstellung entscheiden.

Zu Deiner Hoffnungsfrage ob die meisten meiner Tauben noch nachgekommen sind...
Am Abend um 19 Uhr als ich zur Uhrenauswertung gefahren bin fehlten noch 17 von 50 teilnehmenden Tauben...wovon dann bis 21 Uhr noch 6 eingeflogen sind und am nächsten Morgen von 5.45 Uhr bis 7.30 Uhr sind noch 5 Tauben nach gekommen...ab 7.30 Uhr leider keine mehr und diese Feststellung muß ich in diesem Jahr zum wiederholten Mal machen...was am nächsten Tag nicht gleich in den ersten 2 Stunden einfliegt...da sieht es für die anderen Zappenduster aus.
Die gute 1343 bisher 1x versagt, war bereits um 5.45 Uhr als ich durchs Küchenfenster schaute schon am Sputnik und wartete...und das war natürlich für mich die allerbeste Freude die ich an diesem Montag Morgen erleben durfte.
Das zeigt mir aber wiederum...das sich unsere Tauben...dürfen Sie...sich schon sehr frühzeitig auf den Weg nach Hause machen wenn sie den können und nicht um diese Zeit noch 1-2 Stunden im Kabi verbringen müssen weil...blablabla.

Es fehlen also noch 6 Tauben und von diesen ist am nächsten Tag ein Vogel in ca. 30 km Entfernung tot gemeldet worden.
Zwei von den am Montag kommenden sind vom Greif angerissen worden und haben diese Reisesaison fertig.
Das war für mich wohl einer der verlustreichsten Flüge seit ich den Taubensport betreibe Gerhard.

Taubengruß
Alfred
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  #10  
Alt 02.07.2022, 09:29
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Servus Alfred,
ja, das liegt nun bei dir selbst, ob du deinen Tieren einmal mehr > 30°C und Ostwind antuen willst!
Nur, wenn alle so weiter machen wie bisher, scheint das System ja zu funktionieren!
Wenn es funktioniert, was sollte man dann also ändern?

Denk mal darüber nach!

Schönes Wochenende wünscht
Gerhard
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