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  #1  
Alt 27.08.2021, 10:04
WernerW WernerW ist offline
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Standard Tauben-Drohne China

Hallo Sportsfreunde

vor längerer Zeit habe ich hier darüber geschrieben
:

Wissenschaftler in China steuern Tauben fern
Veröffentlicht am 27.02.2007


Wissenschaftlern in China ist es nach eigenen Angaben gelungen, das Flugverhalten von Tauben mit Hilfe winziger Elektroden in den Hirnen der Tiere zu steuern. Über die Implantate ließen sich die Vögel dazu bringen, nach links, rechts, oben oder unten zu fliegen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua die Forscher. „Das ist weltweit das erste erfolgreiche Experiment dieser Art bei Tauben“, sagte der Chefwissenschaftler des Robotertechnik-Forschungszentrums der Technischen Universität Shandong, Su Xuecheng.
Bei Mäusen sei ihm und seinen Kollegen eine derartige Fernsteuerung bereits 2005 gelungen, hieß es weiter. Die für die Experimente verwendeten Geräte würden derzeit weiterentwickelt und würden hoffentlich künftig auch zum Einsatz in der Praxis kommen.



und so ging es weiter:

Tauben-Drohne China testet neue Überwachungstechnologie
Wer in China künftig eine Schar Vögel am Himmel fliegen sieht, könnte unter ständiger Beobachtung sein. In dem Land werden neuerdings Tauben-Drohnen getestet.

https://www.spiegel.de/video/ueberwa...-99019216.html
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mit freundlichen Grüßen
Werner
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  #2  
Alt 27.08.2021, 19:12
Konni 433 Konni 433 ist offline
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Hallo Werner,

ich schätze Deine Beiträge sehr. Das die Entwicklung nicht halt macht bezweifle ich nicht. Aber sonst kann ich deinem Beitrag nicht zustimmen bzw. Glauben daran verschenken. Wenn sich kein anderer traut darauf zu antworten was man in einigen anderen Forumsthemen auch beobachten kann, da ja oft der Mainstream abgewartet wird möchte ich da auf mehr Hinweise warten im IT.

Gruß Konrad
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  #3  
Alt 27.08.2021, 19:56
Lessing Lessing ist offline
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Standard Ich traue mich…,

Weiter gedacht
bedeutet das doch das in Zukunft nur noch die kräftigsten gewinnen werden. Die Orientierung spielt keine Rolle mehr, die Tauben werden per Satelliten über eine Handy App gesteuert um auf kürzestem Weg die Strecke zu bewältigen. Jetzt fehlt noch die Antenne welche die Tauben schon in einiger Entfernung erfasst und registriert! Den Chinesen sei gedankt für solch eine zukunftsweisende Entwicklung!!

Verbandsmitteilung: Flugverbot - Verband Deutscher Brieftaubenzüchter e.V.

LG

… und „Mainstream“ ist nicht dass was ich im Hinterkopf habe, kann auch ohne denken…
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  #4  
Alt 27.08.2021, 20:08
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Hallo


Und es dauert dann nicht mehr lange, dann pflanzt man diesen Schip dem Menschen ein.


Bei uns fleissigen Deutschen wird man wohl anfangen. Warum wohl.


Ein grosser Teil ist ja heute schon ferngesteuert dank Alexa.
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Gruß Hermann

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten !

„Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ (Mark Twain)

Geändert von Standard (27.08.2021 um 20:11 Uhr)
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  #5  
Alt 27.08.2021, 20:26
Lessing Lessing ist offline
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Standard Und erst vor „kurzem“

Habe ich mich von „WhatsApp App“ verabschiedet, jetzt bin ich allein auf dieser Welt, trotzdem, es geht mir gut, sogar besser als zuvor…
Allein mit meiner Familie, meinem Hind und den Tauben, toll, einzig dieses Forum mit seinen teils „skurrilen“ Beiträgen reizt mich..
Gute Nacht
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  #6  
Alt 28.08.2021, 13:10
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
Zitat von Konni 433 Beitrag anzeigen
Hallo Werner,

ich schätze Deine Beiträge sehr. Das die Entwicklung nicht halt macht bezweifle ich nicht. Aber sonst kann ich deinem Beitrag nicht zustimmen bzw. Glauben daran verschenken. Wenn sich kein anderer traut darauf zu antworten was man in einigen anderen Forumsthemen auch beobachten kann, da ja oft der Mainstream abgewartet wird möchte ich da auf mehr Hinweise warten im IT.

Gruß Konrad
Hallo Konrad

daran glauben kann ich auch nicht so richtig .... aber wenn man diesen Link list muss man wohl !


https://www.businessinsider.de/tech/...nieren-2018-7/
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mit freundlichen Grüßen
Werner
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  #7  
Alt 28.08.2021, 13:59
Konni 433 Konni 433 ist offline
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Hallo Werner,

der Link ist sehr interessant, bezieht sich aber auf künstliche bzw. technische Geräte. Was nicht heißt dass die medizinische Forschung eines Tages auch die Steuerung des Gehirns ermöglicht. Spannend wäre es wenn solche künstlichen Tauben dazu benutzt werden Wettflüge zu manipulieren. Zwei bis drei künstliche Tauben mit auflassen und in die gewünschte Richtung abfliegen lassen. Die normalen Tauben fliegen hinterher und folgen zum Zielort. Wo viel Geld im Spiel ist wird oft viel möglich gemacht.

Gruß Konrad
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  #8  
Alt 29.08.2021, 10:14
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
Zitat von Konni 433 Beitrag anzeigen
Hallo Werner,

der Link ist sehr interessant, bezieht sich aber auf künstliche bzw. technische Geräte. Was nicht heißt dass die medizinische Forschung eines Tages auch die Steuerung des Gehirns ermöglicht. Spannend wäre es wenn solche künstlichen Tauben dazu benutzt werden Wettflüge zu manipulieren. Zwei bis drei künstliche Tauben mit auflassen und in die gewünschte Richtung abfliegen lassen. Die normalen Tauben fliegen hinterher und folgen zum Zielort. Wo viel Geld im Spiel ist wird oft viel möglich gemacht.

Gruß Konrad
Hallo Konrad

das ist richtig was du in letzten Satz schreibst!
wenn ich all die Berichte darüber lese wird es wohl so sein!

Auszug:
Chinesische Wissenschaftler haben Tauben ferngesteuert. Die Forscher pflanzten den Tieren Elektroden ins Hirn und gaben ihnen mit einer Fernsteuerung die Flugrichtung vor.

Leiter finde ich das manipulierte Bild der Taube nicht mehr in meinen Unterlagen.https://www.spiegel.de/fotostrecke/implantate-ferngesteuerte-tauben-aus-china-fotostrecke-19702.html
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Werner

Geändert von WernerW (30.08.2021 um 10:05 Uhr)
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  #9  
Alt 29.08.2021, 10:40
Konni 433 Konni 433 ist offline
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Hallo Werner,
wenn ich bedenke das unten geschriebenes schon einige Jahre her ist dann ist heute wohl fast alles möglich. Und das die Chinesen auf diesem Gebiet was können ist bekannt. Wenn es dazu dient kranken Menschen oder Tieren zu helfen kann man dem sogar positiv gegenüberstehen. Aber wie in unserem Beispiel gesunde Tiere (hier Tauben) missbraucht werden dann bin ich raus. Schönen Sonntag noch.

Gruß Konrad

Software fürs Gehirn
VON UTA BITTNER-AKTUALISIERT AM 04.01.2008-13:06
Für Parkinson-Patienten: Hirnschrittmacher aus dem Forschungszentrum Jülich
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Immer mehr moderne Technik wird in das Gehirn eingepflanzt. Künstlich erzeugte Impulse stellen Hör- und Sehsinn wieder her, verbessern Motorik oder gar die Stimmung. Hirnschrittmacher machen kranke Nervenzellen wieder fit. Und Unternehmen sehen Marktchancen.

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2
6 Min.
Wenn Volker Sturm von seinem Handwerk spricht, dann fühlt man sich bisweilen wie in einem Science-Fiction-Film. Von winzigen Elektroden ist die Rede, die der Kölner Neurochirurg zur Behandlung von Parkinson oder schwersten Depressionen tief ins Gehirngewebe der Patienten einsetzt. Dort sollen die kleinen Impulsgeber die beschädigten Nervenzellen wieder in Topform bringen - auf Knopfdruck. Parkinson-Patienten, denen die Koordination ihrer Arm- und Beinbewegungen aufgrund von Muskelsteifheit oder Zittern schwer- fällt, können nach Implantierung zum Beispiel wieder schüttelfrei eine Tasse zum Mund führen oder wieder gehen - eine enorme Erleichterung, die den Betroffenen viel Lebensqualität zurückgibt.

Das alles ist modernster Technik zu verdanken. „Ohne Computertechnologie wären derartige Eingriffe in das menschliche Gehirn gar nicht denkbar“, sagt Sturm, der die Neurochirurgie an der Universitätsklinik Köln leitet. „Man kann nun jeden Punkt im Gehirn lokalisieren und punktgenau anzielen.“ Tiefenhirnstimulation heißt dieses Verfahren: „Die krankhaft starken Synapsen werden in ihrer Funktion wieder normalisiert“, sagt Sturm. Während der Operation ist Präzisionsarbeit gefragt: Die ein Millimeter dicken Elektroden müssen über zwei kleine Bohrlöcher im Schädel in das richtige Nervenbündel - zum Beispiel den Thalamus - manövriert werden. Dort kann der kleine Chip dann auf ein Gebiet von vier Millimeter Durchmesser Einfluss nehmen.

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Nebenwirkungen konventioneller Hirnschrittmacher

Doch die Neuromodulation der konventionellen Hirnschrittmacher ist noch sehr grob, der Effektivitätsgrad entsprechend niedrig und die Nebenwirkungen mitunter gravierend. Das soll anders werden. Konventionelle Hirnschrittmacher, von denen Sturm schon mehr als 1000 Stück implantiert hat, feuern mit einer recht hohen Dauerfrequenz von 130 Impulsen je Sekunde. Darunter leidet mitunter das umliegende Gewebe. Um diese Nebenwirkungen zu vermindern, sollen die künstlichen Signale aus dem Hirnschrittmacher die kranken Hirnareale viel genauer ansprechen und eine unnötige Belastung gesunder Gehirnfunktionen weitgehend vermeiden. „Wir arbeiten an einem neuen Verfahren“, sagt Sturm. „Wir versuchen, die pathologischen Synchronisationsprozesse der Nervenzellen durch ganz milde Reize zu unterbrechen, ohne dabei die Eigenorganisation der Zellverbände zu zerstören.“

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VEREINIGTE STAATEN:
Hirnschrittmacher weckt Patienten auf
Video: reuters
Hierzu hat Sturm mit dem Team seines Mathematiker-Kollegen Peter Tass und dem Forschungszentrum Jülich hochkomplexe Rechenalgorithmen entwickelt und in Bits und Bytes gegossen. Dabei haben die Forscher von der Natur abgeguckt: „Wir nutzen die Selbstorganisationsprinzipien biologischer Systeme. Diese bilden wir in unserer Software ab“, sagt Sturm.

Software reduziert Nebenwirkungen

Die Hardware für die elektronische Gehirnhilfe ist schon etabliert. Sie ähnelt grob der des Herzschrittmachers: Wie dieser besteht sein kleiner Bruder aus einem Generator, der über dem Brustmuskel eingepflanzt wird. Von dort verlaufen dünne Kabel unter der Haut bis zum Gehirn und steuern dort die Elektroden an. Der Minihelfer ist dabei nicht ganz billig. "Ein Hirnschrittmachergerät kostet zwischen 17 000 und 20 000 Euro", sagt Sturm. In Deutschland übernehmen die Krankenkassen derzeit die Kosten für die Operation an Parkinson-Patienten. Bei psychiatrischen Erkrankungen gibt es noch keine allgemeinen Regelungen; hier wird im Einzelfall entschieden.

Die derzeit auf dem Markt befindlichen Hirnschrittmacher werden von Unternehmen wie den amerikanischen Anbietern Cyberonics oder Medtronic hergestellt. Sturm rechnet damit, dass es noch etwa zwei Jahre dauert, bis die neue Generation der Hirnschrittmacher marktreif sein wird. Die Entwicklung des Prototypen haben Sturm und Tass 2005 in einem Unternehmen ausgelagert, der ANM (Adaptive Neuromodulation) GmbH. Auf ANM sind nach Angaben von Sturm schon führende Medizintechnikunternehmen aufmerksam geworden.
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