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  #161  
Alt 11.05.2021, 00:08
Günter W. Günter W. ist offline
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Registriert seit: 17.02.2018
Ort: Lübeck
Beiträge: 104
Standard Meisterschaften mit Asstauben braucht der Sport w.w.w.

Zitat:
Zitat von Lessing Beitrag anzeigen
Moin Günter W.
Inzwischen habe ich mir Deine Beiträge der letzten Zeit etwas intensiver angeschaut und glaube, da sind Ansätze zu erkennen die diskussionswürdig sind.
Es ist mir bisher schwer gefallen aus Deinen Beiträgen eine Richtung zu erkennen, soll heißen was du willst!?
Anklagen oder Ideen liefern!?!?
Nun habe ich mir gedacht Dich um einen konkreten Plan Deinerseits zu bitten um Dein persönliches Konzept zu verstehen.
Bitte!!! lass weg was Dir missfällt und zeige auf wie es deiner Meinung nach in Zukunft sein sollte.
LG

Hallo Lessing und alle Mitleser,
gerne beantworte ich Deine persönlich gestellten Frage(n) hier, weil das Thema Meisterschaften natürlich das zentrale Thema eines jeden Wettbewerbes mit Brieftauben sind und immer bleiben werden.
Nun zu Deinen o. g. Positionen:
. . .Anklagen oder Ideen liefern!?!?
Mein oberstes Ziel ist es den Taubensport von Grund auf zu zu reformieren und damit letzten Endes auch zu retten.
Mehr noch, ich will alles mir mögliche dafür tun, einem modernen Taubensport eine solide, gute Zukunft zu geben.
Lasst uns nun endlich den westeuropäischen Taubenschlag zu Ende bauen/vollenden, mit (Achim pass bitte auf) gemeinsamen Flügen/Konkurrenzen mit unseren westeuropäischen Nachbarn (keine Angst Polen: ihr seid auch mit dabei) aus Fankreich und bis Spanien hin.
Dafür habe ich im Jahre 2017 einen sog. Baukasten zur Rettung des Taubensportes aufgestellt (so wie es eine Unternehmensberatungsfirma für deen VB getan hätte, wenn er das bestellt hätte).
(dieUB machen unterm Strich auch nichts anderes, als sich die Schwächen und Stärken einer Unternehmung von den Mitarbeitern größtenteils mit legalen Mitteln (Befragung) und auch zweifelhaften Mitteln (Sponsoring) mitteilen zu lassen (so habe ich Ub. bei der DB AG-Gründung/Umwandlung 1994 jedenfalls kennengelernt).
Ich habe versucht für den Baukasten eine Agr. mit namhaften (Spitzen)Züchtern (aus der Praxis für die Praxis) zu gründen und zu optimieren. War bei allen 3 Verlagen vorstellig. Und auch im März 2017 beim jetzt an Corona verschiedenen Präsidenten Richard Groß.
Alle hatten immer keine Zeit und Interesse an gemeinsamen Aktivitäten (wenn sie vernahmen, dass ich keine Tauben kaufen wollte).
So, nun wollen wir aber erst einmal 2021 fliegen. Die Zukunft soll jetzt erst einmal ruhen.
Gut Flug 2021
Günter W.
"5 vor 12"
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  #162  
Alt 11.05.2021, 07:16
Konni 433 Konni 433 ist offline
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Ort: Parchim
Beiträge: 531
Standard

Zitat:
Zitat von Günter W. Beitrag anzeigen

Hallo Lessing und alle Mitleser,
gerne beantworte ich Deine persönlich gestellten Frage(n) hier, weil das Thema Meisterschaften natürlich das zentrale Thema eines jeden Wettbewerbes mit Brieftauben sind und immer bleiben werden.
Nun zu Deinen o. g. Positionen:
. . .Anklagen oder Ideen liefern!?!?
Mein oberstes Ziel ist es den Taubensport von Grund auf zu zu reformieren und damit letzten Endes auch zu retten.
Mehr noch, ich will alles mir mögliche dafür tun, einem modernen Taubensport eine solide, gute Zukunft zu geben.
Lasst uns nun endlich den westeuropäischen Taubenschlag zu Ende bauen/vollenden, mit (Achim pass bitte auf) gemeinsamen Flügen/Konkurrenzen mit unseren westeuropäischen Nachbarn (keine Angst Polen: ihr seid auch mit dabei) aus Fankreich und bis Spanien hin.
Dafür habe ich im Jahre 2017 einen sog. Baukasten zur Rettung des Taubensportes aufgestellt (so wie es eine Unternehmensberatungsfirma für deen VB getan hätte, wenn er das bestellt hätte).
(dieUB machen unterm Strich auch nichts anderes, als sich die Schwächen und Stärken einer Unternehmung von den Mitarbeitern größtenteils mit legalen Mitteln (Befragung) und auch zweifelhaften Mitteln (Sponsoring) mitteilen zu lassen (so habe ich Ub. bei der DB AG-Gründung/Umwandlung 1994 jedenfalls kennengelernt).
Ich habe versucht für den Baukasten eine Agr. mit namhaften (Spitzen)Züchtern (aus der Praxis für die Praxis) zu gründen und zu optimieren. War bei allen 3 Verlagen vorstellig. Und auch im März 2017 beim jetzt an Corona verschiedenen Präsidenten Richard Groß.
Alle hatten immer keine Zeit und Interesse an gemeinsamen Aktivitäten (wenn sie vernahmen, dass ich keine Tauben kaufen wollte).
So, nun wollen wir aber erst einmal 2021 fliegen. Die Zukunft soll jetzt erst einmal ruhen.
Gut Flug 2021
Günter W.
"5 vor 12"
Sag mal hast Du einen Persilschein?
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  #163  
Alt 11.05.2021, 15:05
Lessing Lessing ist offline
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Registriert seit: 31.01.2019
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 651
Standard Ich denke ja,

In einer „Demokratie“ darf/kann jeder seine Meinung/Ansichten kundtun.
Ob diese dann der Mehrheit entsprechend auch akzeptiert wird sei dahingestellt.
Eine Diskussion kann nur funktionieren wenn gegensätzliche Standpunkte diskutiert werden, auf der Basiis von Argumenten pro oder gegen, nie mit Phrasen!!!
LG
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  #164  
Alt 11.10.2021, 17:27
Lessing Lessing ist offline
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Registriert seit: 31.01.2019
Ort: Wolfenbüttel
Beiträge: 651
Standard Herbst/Winter 2021/2022

Züchten und Reisen…
oder einfach nur Züchten und die Nachzucht vielerorts testen lassen?
Ich habe mich für letzteres entschieden!
Einer der Gründe dafür ist eine sehr geringe Rente die es mir gerade mal ermöglicht einen kleinen Bestand zu halten, geschweige denn die Kosten für eine aktive Teilnahme am Reisegeschehen zu stemmen. Aus fast 25 Jahren als Schlagpfleger bei verschiedenen Züchtern denke ich über sehr intensives Wissen bzgl. Tauben zu verfügen was in erzielten Ergebnissen in diesem Zusammenhang belegt ist. Intensive Kontakte zu sehr erfolgreichen Züchtern, deren Zuchtbasis und speziellen Vererbern sind ein „Pfund“ das mir in der Zuchtwahl meines heutigen Bestandes zugute gekommen ist.
Besonders die alten Linien der frühen 1960er und 1970er Jahre spielen dabei eine große Rolle. So hatte ich bereits in den frühen 1980er Jahren als Versorger bei H.J. Maring in Braunschweig diverse Tauben von den Gebr. Janssen, F. Stoces, M. Delbar, V. Docker, O. Devriendt, J. Van den Bosch, Huyskens van Riel, auch die 30er von H. Und W. Reimann usw. in Obhut. In späteren Jahren über alte Fabry und Desmeth-Mathijs bis hin zu den „Schellens“ bei H. Meier und F. Wieferig in Lohne. Zuletzt dann die Koopman, Hurrican, Vervoort, Prange und „Harleys“ bei R. Püttmann. Aus all‘ diesen Linien hat es im Laufe der Jahre immer wieder einige Paare gegeben die Toptauben gelassen haben in der Zucht bzw. auf der Reise. Es waren allerdings immer nur einzelne Paare und nicht wie oft suggeriert wird „die“ Tauben der Züchter!! Jeder weiß doch wie schwer es ist zunächst die Vererber zu finden und dann um diese herum einen leistungsfähigen Bestand aufzubauen. Etwas Glück gehört dazu, im wesentlichen aber zunächst die Auswahl der Zuchttiere.
Wer dann mit welchen Partnern zum Erfolg führt kann über häufiges Umpaaren in der Anfangszeit heraus bekommen werden!
Dafür bedarf es viel Geduld und Phantasie bei der Zusammensetzung der Paare.
Auch kann ein intensives „Studium“ aktueller Abstammungen heutiger „Asse“ sehr hilfreich sein. Besonders achte ich selbst auf Kombinationen einzelner Paare/Linien die sich bei verschiedenen Züchtern erfolgreich zeigen. Gut kann ich mich da an die „845/837“ Koppel in den 1980 er Jahren erinnern die mit beinahe jeder anderen Linie besondere Nachzucht ließ.
Selbstverständlich gab es da auch diverse andere Züchter mit speziellen „Assen“ und Linien die man brauchte um erfolgreich zu werden oder bleiben. Die älteren Züchter erinnern sich, Janssen x Delbar oder „die Grondelaers, Vanhee, Dr. Linssen, de Klak“ und wie sie alle hießen. Fakt ist, alle diese Namen waren durch einzelne besondere Tauben bekannt geworden.
An einen Spruch erinnere ich mich gern, der hieß „(GL)As an (GL)As füllt die Kass“.

Eine wesentliche Veränderung hat es über die Jahre in der Anschaffung „neuer“ Tauben gegeben. Das Internet und die einhergehende Vermarktung hat die Saalversteigerungen und auch Käufe am Schlag immer seltener gemacht.
So werden heute oft Tauben ersteigert die mit bunten Bildern und ellenlangen Abstammungen beworben werden. Eine Beurteilung der einzelnen Taube findet erst statt wenn sie aus dem Karton genommen wird. Enttäuscht stellt der Käufer manches mal fest, es war ein Flop.
Vieles verändert sich und hat Folgen, auch im Brieftaubensport. Ohne auf den rapiden Rückgang an Mitgliedern eingehen zu wollen bedarf es mE. einer Rückbesinnung auf bewährte Konzepte eine Zucht erfolgreich zu gestalten. Gerade jetzt in den Herbst- und Wintermonaten bietet sich die Chance über Varianten zu diskutieren um dem Ziel „Meisterschaften“ einen Schritt näher zu kommen. Gebt Euch einen Ruck und beteiligt Euch, teilt positive und auch negative Erlebnisse in diesem Forum mit.
LG
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